| Nachdem die Moorhuhn-Welle mehr
oder weniger verebbt ist, wärmt Ravensburger das einfache Spielprinzip
nochmals auf, diesmal aber absolut gewaltfrei, denn im Kuss-Shooter knallt
man keine Hühner ab, sondern küsst reihenweise Frösche.
Uli Stein's Frösche, um genau zu sein, denn der bekannte Zeichner
lieferte die Grafik zum Spiel.
Zum Knutschen
Doch auch wenn diesmal nicht ums Ballern im eigentlichen Sinne geht, darf
man nichts bahnbrechend neues erwarten. Man klickt halt mit einem Kussmund
wild durch die Gegend und knutscht reihenweise Frösche ab, für
große im Vordergrund gibt es dabei weniger als für kleine weiter
im Hintergrund. Kein wunder also, daß sich Ravensburger eine Anleitung
gespart hat und nur ein kleines ReadMe-File mit installiert wird.
Doch immerhin haben sich die Entwickler ein paar kleine Gags und Schmankerl
einfallen lassen. So steht am Brunnen ein Frosch, der ab un an pinkelt.
Ihn gilt es genau dann zu küssen, wenn ein Warnton ertönt, der
ankündigt das der gute gleich wieder seine Blase zu entleeren gedenkt.
Auf dem See sitzen Frösche, die man nur küssen sollte wenn sie
nicken, schütteln sie den Kopf gibt's Minuspunkte. Gleiches gilt wenn
man den Storch, die bekannte "Uli Stein-Maus" und andere Figuren anklickt,
die im Bild erscheinen.
Knuffig aber nicht von Dauer
Ziel ist es, in 90 Sekunden über dir Grenze von 1500 Punkten zu kommen.
Gelingt das, strippt danach das Schwein, je nach Punktzahl mehr oder weniger
weit. Beim ersten Mal noch ganz witzig, en
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