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Test: Haegemonia - Legions of Iron
Ist in diesem Weltraumepos eine Symbiose aus bestechender 3D-Grafik, toller Story und gut durchdachtem Spielprinzip gelungen?Mit Haegemonia ist wieder einmal ein neues Echtzeitstrategiespiel in die Regale der Händler gewandert. Ob in diesem Weltraumepos die Symbiose zuwischen bestechender 3D-Grafik, toller Story und gut durchdachtem Spielprinzip gelungen ist, können Sie hier erfahren.Der große KriegIn einer nicht weit entfernten Zukunft, wird der Lebensraum auf der Erde immer knapper. So begann die Menschheit nach neuen Plätzen Ausschau zu halten, zu erst auf dem Mond, dann auf dem Mars.Wie es in der Natur des Menschen liegt, kam es bald zu Spannungen zwischen den „Exilanten“ und den Heimgebliebenen. Später, nach dem alle diplomatischen Versuche scheiterten, traf man sich einmal mehr auf dem „Feld der Ehre“... Die ersten fünf Missionen der zwei Einzelspielerkampagnen beschäftigen sich mit dem „großen Krieg“ in unserem Sonnensystem. Hier dürfen Sie auswählen, ob Sie den großen Krieg für die „Marsianer“ oder die „Terranaer“ gewinnen wollen. Der Frieden in unserem Sonnensystem schon nach nur fünf Missionen geschlossen, aber keine Sorge, es geht jetzt erst richtig los. Die vereinten Kräfte aller Wissenschaftler bringen zu Friedenzeiten bahnbrechende Erfindungen hervor, so werden erst einige Wurmlöcher gefunden, und dann ein neuartiger Warpdrive entwickelt. In den neu entdeckten Sonnensystemen trifft man nicht nur auf andere Menschen, die zu bekämpfen gilt, sondern auch auf fiese Aliens... Der AufbruchWie in jedem anderen Echtzeitstrategiespiel auch, müssen bei Haegemonia Basen gebaut werden, nur bestehen diese hier nicht aus Häusern mit einer Mauer darum herum, sondern aus Planeten. Die Kontrolle über einen neuen Planeten erlangen Sie durch Kolonisation, entsprechende Technologie vorausgesetzt. Natürlich kann bei feindlichen Himmelskörpern auch rohe Gewalt in Form eines orbitalen Bombardements weiterhelfen.Harte Dollars sind die einzige Ressource, auf die Sie sich konzentrieren müssen. Ihre Staatskasse füllt sich in einem Maße, wie viel Steuern Sie von Ihrer Planetenbevölkerung fordern. Allerdings wirken sich übertrieben hohe Steuersätze auf die Moral aus. Zudem können galaktische Bergwerke und Trümmerverwerter entwickelt und gebaut werden. Erstere wandeln die in Asteroiden gefundenen Mineralien direkt in Geld um. Die Trümmerverwerter pressen Weltraumschrott sowie die Wracks zerstörter Großkampfschiffe zu Münzen. Jeder Planet unter Ihrer Kontrolle ist automatisch dazu in der Lage Kampfgeräte und sonstige Erfindungen zu produzieren, so wie Forschung zu betreiben. Es können auch Einstellungen vorgenommen werden, ob zu Gunsten der Produktion die Forschung vernachlässigt werden soll, natürlich das auch umgekehrt. Nach der Eroberung eines neuen Planeten, oder dem Stapellauf neuer Einheiten, bekommen diese einen individuellen Namen zugewiesen. Durch Siege in der Schlacht verbessert sich auch deren Kampfgeschick beträchtlich. Gut ist es, eine begrenzte Zahl dieser Einheiten mit ins nächste Level übernehmen zu dürfen. Abenteuer ForschungDie Forschung ist ein wichtiger Teil des Spieles. Zu Beginn einer Mission bekommen Sie einen bestimmten Betrag Forschungspunkte, mit denen beliebige Technologien erforscht werden können. Hierbei ist nur zu beachten, je komplizierter die Entwicklung ist, desto mehr Zeit und Forschungspunkte nimmt sie in Anspruch. In den beiden Einzelspielerkampagnen werden gemachte Innovationen in die nächste Mission mit übernommen. |
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Haegemonia - Legions of Iron

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