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Test: Resident Evil
Aufregende Zombiehatz durch bekannte Residenz in neuem Gewand.| Ein Sprecher der Polizei von Racoon City gab bekannt, dass ein Ermittlungshubschrauber, der vom Bravo-Team der Sondereinheit S.T.A.R.S. benutzt wurde, verschollen ist. Polizeiangaben zufolge war das Team ausgesandt worden, um die Gegend um die Arklay Mountains und Racoon Forest auszukundschaften, wo verschiedene Leute als vermisst gemeldet wurden. Seit der letzten Kommunikation im Morgengrauen ist der Kontakt zum Team abgebrochen. Die Polizei von Racoon City vermutet, dass das Team in Schwierigkeiten steckt. Nun soll das S.T.A.R.S. Alpha-Team losgeschickt werden, um die Lage zu erkunden und Zeugenaussagen einzuholen. Da in der letzten Zeit sind mehrere seltsame Morde in der Nähe von Racoon City geschehen ist es anzunehmen, dass dieser neue Vorfall die Bewohner von Racoon City noch mehr beunruhigen wird. GameplayGespielt wird aus der Resident Evil üblichen 3. Person Perspektive, mit vorgerenderten Hintergrund (d.h. dass die Hintergründe nur aus einem 2D Bild bestehen). Die Kameraperspektive ändert sich in jedem Raum, so werden Sie keine Probleme mit der Sicht haben. Auch die anfangs recht schwere Steuerung bleibt erhalten, im Laufe des Spiels gewöhnen Sie sich aber leicht daran und im Endeffekt gibt es keine bessere Steuerung für dieses Spiel.Ihren Fortschritt können sie nur an bestimmten Orten an Schreibmaschinen abspeichern, doch um speichern zu können müssen Sie so genannte INC. Ribbons (Farbbänder) finden. Gehen Sie aber sparsam mit den Farbbändern um, denn Ihnen stehen nur sehr wenige zur Verfügung. Neben den Schreibmaschinen befinden sich fast immer Kisten, welche für das Spiel sehr wichtig sind, da Sie nur über eine begrenzte Anzahl von Inventarplätzen verfügen. Sie müssen also gezwungenermaßen Gegenstände, die Sie im Moment nicht brauchen, in den Kisten hinterlassen. Sie können sich jedoch jeder Zeit die zurückgelassenen Gegenstände wiederholen, wenn Sie sie brauchen. Chris oder Jill?Wie auf der Playstation stellt sich beim Spieler die Frage, ob er das Spiel mit Jill oder mit Chris anfangen will. Zwischen den beiden Charakteren gibt es kleine aber entscheidende Unterschiede. Für unerfahrene Spieler, die noch keinen Resident Evil Teil kennen, eignet sich Jill besser, da sie acht (Chris sechs) Inventarplätze hat und Sie nicht so unter Platzmangel leiden müssen. Des weiteren kann sie bei manchen Türen, im Gegensatz zu Chris, der immer einen Schlüssel suchen muss um diese Türen zu öffnen, einfach ihren Dietrich benutzen. Auffällig ist auch die ungerechte Munitionsverteilung. Während Jill sogar 3 verschiedene Arten an Granatenwerfermunition zur Verfügung hat, muss Chris sich hauptsächlich mit der Pistole bzw. Schrotflinte den Weg durchs Herrenhaus schießen. Die einzigen Vorteile die Chris mit sich bringt ist seine Stärke. Er hält wesentlich mehr Bisse von Zombies aus und er besitzt ein Feuerzeug mit dem er, in Verbindung mit Kerosin, Zombies verbrennen kann wenn sie am Boden liegen. Ein relativ unwichtiger Unterschied ist die Begleitung, diese wirkt sich nur auf den Ablauf der Geschichte aus, so hilft Barry ihnen mit Jill und Rebecca, die sie aber erst später treffen werden, mit Chris.Das HerrenhausDer Schwierigkeitsgrad wird nicht direkt eingestellt sondern über die Frage: „Welche Beschreibung trifft ihre Ansicht über Spiele am besten?“ Die Wahl der Antwort |
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