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Test: Geheimakte Tunguska
Erneut wird ein Adventure vom PC umgesetzt. Ist dieses Vorhaben auch diesmal geglückt?Mit Undercover: Doppeltes Spiel gab es ein Adventure in Anlehnung an einen PC-Titel. Runaway wurde gleich 1:1 umgesetzt und das Ergebnis konnte man durchaus als gelungen bezeichnen. In diese Kerbe schlägt jetzt auch Geheimakte Tunguska. Auf dem Rechenknecht war das Spiel ein großer Erfolg. Kann dieser auf dem Handheld wiederholt werden?Akte X lässt grüßenEin Sonntag ist doch immer ein guter Tag um seine Verwandten zu besuchen und diese mit der eigenen Anwesenheit zu erfreuen. Das denkt sich auch Nina Kalenkow und fährt zu ihrem Vater ins Büro, um ihn zu einem Mittagessen einzuladen. Als sie dort ankommt, muss sie mit Schrecken feststellen, dass der Arbeitsraum ihres Erzeugers destruktiv umgestaltet wurde und von ihm keine Spur zu finden ist. Ein Anruf bei der Polizei ist vorerst zwecklos, da die Behörde den Fall nicht ernst nimmt. Kurz darauf trifft Nina auf den Hausmeister, der nicht ganz bei Sinnen wirkt. Männer in schwarzen Kutten hätten das Büro durchsucht und nebenbei seine Gedanken gelesen. Verzweifelt wendet sie sich an Max, einen jungen Kollegen ihres Vaters, der aber ebenfalls ratlos ist. Nach einigen Recherchen finden die beiden heraus, dass der alte Wissenschaftler wahrscheinlich nach Russland entführt worden ist, in eine Region namens Tunguska, um dort an einem geheimen Projekt zu arbeiten. Dort stürzte vor vielen Jahren ein unbekanntes Flugobjekt ab, das die Gegend größtenteils verwüstete und immer noch viele Fragen offen ließ. Mit einigen Tricks schafft es die junge Frau die Spur weiter rund um den ganzen Globus zu verfolgen und muss feststellen, dass es nicht nur um ein einzelnes Schicksal geht...Steuerung gut gelöstDas Spielgeschehen findet auf dem unteren Bildschirm statt, der obere ist überwiegend für die Dialogzeilen zuständig. Bei der Bedienung besteht die Wahl aus zwei Möglichkeiten. Entweder lenkt man die Figur über das Steuerkreuz oder nutzt den Stylus wie eine Maus, was zu empfehlen ist und deutlich besser klappt. Tippt man also auf den Touchscreen, bewegt sich Heldin Nina dorthin. Klickt man auf einen Gegenstand, erscheinen ein Auge und eine Hand. Mit dem Auge werden Dinge näher erläutert, mit der Hand entweder benutzt oder eingesackt. Alles Eingesammelte landet im Inventar, welches man stets am unteren Bildschirmrand im Blickfeld hat. Dieses füllt sich schon nach wenigen Spielminuten bedrohlich schnell und Befürchtungen eines zu vollen Rucksackes werden wach. Doch glücklicherweise leert sich das Inventar zügig und nach jedem größeren Spielabschnitt verschwinden sämtliche Utensilien, die nicht mehr gebraucht werden. Per Doppelklick auf einen Ausgang gelangt man schnell von Bild zu Bild und lange Laufwege werden so größtenteils vermieden. |
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Geheimakte Tunguska

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