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Test: Crazy Machines 2 DS
Neue Experimente auf dem Handheld.Wie auf dem PC gibt es nun auch für Nintendos DS Knobelnachschub in Form von Crazy Machines 2. Entdeckt man außer frischen Aufgaben weitere Neuerungen gegenüber Crazy Machines DS ?Der Prof bittet zur WeltreiseDa ist er wieder, der altbekannte, liebenswert verrückte Professor aus dem Crazy Machines-Labor. Diesmal entführt er den Spieler - leider wieder ohne Sprachausgabe - auf eine experimentelle Weltreise. Innerhalb derer muss man die verschiedensten Knobeleien und Experimente in zahlreichen neuen Settings lösen. Diese unterscheiden sich in ihren Hintergrundbildern und besonderen Deko-Gegenständen. So trifft man in China auf kleine Buddhas, in Transsilvanien auf Vampire, oder bestaunt in Ägypten die Pyramiden.Auswirkungen auf die über 170 - zum Teil vom PC her bekannten - Experimente hat das keine. Da sind vielmehr die neuen Elemente von Bedeutung. So versucht man neuerdings Objekte wie Eiswürfel, außerirdische UFOs, schlagkräftige Karatekas oder energiegeladene Superbälle mehr oder weniger logisch zu kombinieren, um die halbfertigen Experimente im Rätsel-Modus zum Laufen zu bringen. An der Steuerung der immer noch recht schick animierten Elemente mit dem Stylus gibt es nichts zu meckern. So ist das bewährte Kreismenü zum Drehen oder Spiegeln der Bauteile wieder mit an Bord. Zusätzlich darf per Steuerkreuz jedes Element pixelgenau nachjustiert werden. 1:1 übernommen wurde leider auch das, aus dem oberen Bildschirm per Stylus oder Taste in den Touchscreen herunterklappbare, Inventar. Hieraus muss man nach wie vor die Bauteile stets einzeln herunter ziehen. Auch für den Baukasten-Modus gab es keine Veränderungen. Wie gehabt gibt es nur vier Speicherslots für die Erstellung von Eigenkreationen, die man übrigens nur noch an einem DS mit Freunden teilen kann. Alles wie gehabtWer lieber selber mit den Elementen interagieren möchte, für den steht wieder der Action-Modus bereit. Hier läuft die DS-Version zu Höchstform auf, da dann wieder Rädchen mit dem Stylus angekurbelt oder Bälle über ins Micro pusten zum Rollen gebracht werden dürfen. Für Kenner des DS-Vorgängers gibt es aber auch hier nichts Überraschendes mehr. Auch die unterschiedliche Schwerkraft von Erde, Mond oder Weltall und deren Auswirkungen auf die Experimente sind schon bekannt.Einzig der Schwierigkeitsgrad hat gefühlt etwas angezogen. Eine Hilfefunktion fehlt nach wie vor, doch meist wird der Profi die Lösungen durch die zur Verfügung stehenden Elemente schon grob erahnen. Der Anfänger muss dennoch nicht verzweifeln, da immer nur sechs von zehn Aufgaben zu lösen sind, um das nächste Kapitel freizuschalten. Nur wer die Bonus-Experimente spielen will, muss alle Aufgaben vorher erledigt haben. Ab und an warten übrigens Bonus-Gegenstände, die man dann im Baukasten verwenden darf. Wer schnell ist und eventuell sogar noch Bauteile einspart, bekommt mehr Punkte – auch das ist ein alter Hut. Genauso, dass die Grafik recht schick aussieht und wichtige kleine Details wie Ösen, Haken oder Zündschnüre gut erkennen lässt. Fürs Ohr gibt es die übliche (abschaltbare) Hintergrunddudelei und, wo es passt, ein paar nette Hintergrundgeräusche wie Explosionen, quietschende Räder oder zischende Raketen. |
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