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Test: Scribblenauts
Ein weiteres innovatives Abenteuer auf dem DS.
Schon mit ihrem innovativen Jump & Run Drawn to Life sind die Entwickler bei 5th Cell als kreative Köpfe in Erscheinung getreten, ein Spongebob -Ableger sowie die aktuelle Fortsetzung Der magische Stift folgten. Auch in Scribblenauts darf sich der Spieler wieder auf ungewöhnliche Art austoben, statt die Spielelemente zu malen, erweckt man sie nun jedoch durchs geschriebene Wort zum virtuellen Leben. Beispiele für diese interessante Mechanik sorgten im Vorfeld bereits durch Videos für gespannte Erwartung, nun zeigt sich, ob das Endprodukt die Versprechungen einhält.Du bist mein SternEine richtige Hintergrundgeschichte hat Held Maxwell nicht im Gepäck – das Ziel des rot bemützten Kerlchens besteht einfach darin, möglichst viele „Starites“ zu ergattern. Die verlockenden Sterne befinden sich entweder offen sichtbar in den zahlreichen kleinen Levels (und das Problem ist es, sie zu erreichen) oder werden als Belohnung für das Erfüllen der unterschiedlichsten Aufgaben verliehen. Diese Anforderungen werden beim Start jedes Abschnitts kurz umrissen, die Hinweise sind dabei mal ziemlich eindeutig, mal eher kryptisch. Auf dem Fußballplatz heißt es so z.B. schlicht „Punktzahl!“, andernorts wird man aufgefordert, diversen Typen in Berufskluft passende Gegenstände zu kreieren, soll eine Rattenplage beseitigen, einen Schatz ausgraben (wobei aber unter anderem der Spaten von einem bissigen Hund bewacht wird) oder einen hungrigen Pinguin mit Fischen aus eisigen Gewässern beliefern.Die Grundsteuerung ist denkbar simpel, denn Maxwell wird durch Stylus-Klick zum gewünschten Zielort gelotst, springt dabei z.B. automatisch. Allerdings sind die Bewegungen samt Kollisionsabfrage leider oft recht ungenau. Spielwiese für FantasievolleDer eigentliche Clou sind nun eben die verfügbaren Gegenstände oder Lebewesen – Abertausende Begriffe befinden sich in der spieleigenen Datenbank, von Haustieren, über Dinosaurier, Fabelwesen, Fahrzeuge oder Fluggeräte, bis hin zu Personen und unzähligen Kleinteilen. Möglich sind aber nur greifbare Dinge, also z.B. keine Emotionen, außerdem keine markenrechtlich geschützten Figuren oder anzüglichen Inhalte. Durch Berühren des kleinen Notizblocks in der rechten oberen Ecke des Touchscreens ruft man das entsprechende Eingabefeld auf und kann die Buchstaben des gewünschten Worts entweder von Hand schreiben oder auf der virtuellen Tastatur tippen. Bei eventuellen Drehern, sonstigen Rechtschreibproblemen, oder auch einfach bei nicht verzeichneten Begriffen schlägt das Spiel jeweils eine kleine Liste ähnlicher Wörter vor. |
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