In einem Interview mit ComputerAndVideogames außert sich Paul Wedgwood, Chef von Splash Damage, zu verschiedenen Aspekten der Spieleentwicklung in Bezug auf Enemy Territory: Quake Wars.
So sei der Hauptgrund, warum PC-Spieler nicht gegen Konsolen-Spieler antreten dürfen einfach der, dass es dieses Feature bei der Konzeption des Spiels noch nicht gegeben hat. Da er nur eine begrenzte Anzahl an Leuten hat, die an dem Titel arbeiten können, kann er nicht beliebig viele neue Features zu dem Spiel hinzufügen, wenn dieses irgendwann fertig werden soll. Außerdem geht er davon aus, dass Konsolenspieler Vorteile beim Steuern der Fahrzeuge haben, während PC-Spieler besser zielen können. Folglich müsste man die Steuerung für beide verschlechtern, damit niemand Vorteile habe, was dann aber beide Seiten stören würde. Vielleicht, so Wedgwood, würden ja zukünftig, wenn es mehr Cross-Platform-Titel gibt, die Konsolenspieler überwiegend die Fahrzeuge lenken, während die PC-Spieler mit den Soldaten herumlaufen.
Weiter geht es in dem Interview darum, dass erst höhere Auflösungen und, damit verbunden, größere Fernseher Shooter auf Konsolen attraktiv gemacht haben. Außerdem spricht er über Battlefield und warum er denkt, dass das Gameplay von Enemy Territory: Quake Wars etwas besonderes sein wird.Link: Zum Interview (engl.) |