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Das neue Splinter-Cell: Fisher auf der Flucht
Die Splinter-Cell-Serie wird fortgesetzt: Der fünfte Teil wird „Conviction“ heißen und für PC und Xbox 360 gegen Ende des Jahres erscheinen. Das erklärte Ubisoft und hat nach dem eher zweifelhaften Erfolg des Vorgängers Double Agent dafür gesorgt, dass das ursprüngliche „Ubisoft Montreal“-Team wieder an den Programmier-Start geht.
In Splinter Cell: Conviction ist Vorzeige-Schleicher Sam Fisher diesmal auf der Flucht, nachdem genau die Regierung hinter ihm her ist, die ihm vorher Aufträge zugesteckt hat. Um zu überleben muss Sam ein Netzwerk aus Verbündeten schaffen und wird dabei auf die schicken Kleinigkeiten wie Mini-Kameras und das Nachtsichtgerät verzichten müssen, sich dabei mehr auf seine Auffassungsgabe verlassen. Doch das Versteckspiel, der viel gepriesene „Stealth-Modus“ spielt auch im fünften Part eine Rolle: In einer Menschenmasse verschwinden zu können oder für ein Ablenkungsmanöver zu sorgen, wird dabei wichtig sein.
„Improvisation ist uns wichtig“, erklärte Matthieu Ferland, Produzent des Spiels, gegenüber IGN, „denn das ist es, worauf es bei Spionen ankommt. Sie müssen mit allem fertig werden, jederzeit und überall – nur schneller und schlauer als andere.“
Weitere Informationen wird es geben, wenn Ubisoft seine „Ubidays“ abhält, am 31. Mai in Montreal seine Demos vorstellt – bis dahin müssen sich die Fans von Sam Fisher noch gedulden.
In Splinter Cell: Conviction ist Vorzeige-Schleicher Sam Fisher diesmal auf der Flucht, nachdem genau die Regierung hinter ihm her ist, die ihm vorher Aufträge zugesteckt hat. Um zu überleben muss Sam ein Netzwerk aus Verbündeten schaffen und wird dabei auf die schicken Kleinigkeiten wie Mini-Kameras und das Nachtsichtgerät verzichten müssen, sich dabei mehr auf seine Auffassungsgabe verlassen. Doch das Versteckspiel, der viel gepriesene „Stealth-Modus“ spielt auch im fünften Part eine Rolle: In einer Menschenmasse verschwinden zu können oder für ein Ablenkungsmanöver zu sorgen, wird dabei wichtig sein.
„Improvisation ist uns wichtig“, erklärte Matthieu Ferland, Produzent des Spiels, gegenüber IGN, „denn das ist es, worauf es bei Spionen ankommt. Sie müssen mit allem fertig werden, jederzeit und überall – nur schneller und schlauer als andere.“
Weitere Informationen wird es geben, wenn Ubisoft seine „Ubidays“ abhält, am 31. Mai in Montreal seine Demos vorstellt – bis dahin müssen sich die Fans von Sam Fisher noch gedulden.
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