Die Kollegen von Gamespot.com hatten die Möglichkeiten mit dem Programmierer Brian Matt, der momentan an Enemy Territory: Quake Wars werkelt, eine kleines Palaver abzuhalten und dabei sind einige interessante Fakten an den Tag gekommen.
So wird es auf dem PC die übliche Auswahl an Servern geben, weil viele Privatpersonen Server stellen können. Auf der Xbox 360 wird mal allerdings nicht zwischen den Servern wählen können. Stattdessen gibt man die gewünschte Map und Spielmodus ein und wird dann automatisch mit einem entsprechenden Server verbunden. Zudem wird es Unterschiede in der Favoriten- und Freundesliste geben.
Keine Differenzen wird es bei den Erfahrungspunkten geben. Wer im Team zusammenarbeitet und fleißig Nebenmissionen absolviert bekommt besondere Extras spendiert, die einen das Leben im Kampf erleichtern. Allerdings halten diese Nettigkeiten nur drei Runden (eine Kampagne). Danach wird resetet und alle starten quasi bei Null.
Solisten werden sich mit maximal 15 Bots bekriegen dürfen, die überaus intelligent sind und sich wie menschliche Mitspieler verhalten sollen. Für die Intelligenz wurde extra John Dean eingestellt, der schon im Vorgänger sein Können bewies.
Einen Kampf zwischen PC und Konsolen wird es übrigens nicht geben. Man hat zwar an dieses Feature gedacht, wird es aber erst in zukünftigen Spielen einbauen.Link: Zum kompletten Interview |