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Hellgate: London - Erklärung zur EULA und europäische Beta

Auf der offiziellen Seite zu Hellgate: London gibt es einige neue Informationen. Zum einen gibt es eine Stellungnahme zur EULA des Spiels, die durch ihre allgemein gefasste Weise für einigen Wirbel sorgte.
Die Flagship Studios geben zu, dass die Wortwahl sehr allgemein war, dies sei aber eine Standardformulierung und aus juristischer Sicht so sinnvoll. Sie versichern aber, dass sie keinerlei persönliche Daten ausspionieren wollen und es auch nur darum gehe, Hacks und andere "missbräuchliche Anwendungen" aufzuspüren, die anderen Spielern schaden könnten. Dafür sei es nötig, den Computer nach anderen laufenden Applikationen zu scannen, ein Vorgehen das auch andere MMO-Anbieter verfolgen.
Gleichzeitig stellte Flagship klar, dass die EULA nichts mit InGame-Werbung zu tun habe. Zwar wird Werbung im Spiel angezeigt, und dies geschieht auch über eine spezielle Agentur, aber es werde nur inhaltlich passende Werbung an adäquaten Stellen gezeigt, wie z.B. die Plakate in der Station. Es gehe nicht darum möglichst viel Geld zu verdienen, aber Werbung gehöre nun mal zum Stadtbild. Hätte Flagship diese aber selbst einbauen wollen, hätte es von jeder Firma einzeln die Erlaubnis dazu einholen müssen. Daher sei das Vorgehen über die InGame-Werbeagentur das einfachere Vorgehen.
Ausserdem wurde angekündigt, dass am Freitag die amerikanische Beta endet und alle erstellten Charaktere gelöscht werden. Kurz vor dem Start soll es aber noch einmal eine europäische Beta geben (um die europäischen Server zu testen) und auch die amerikanischen Server gehen nochmals für eine Woche online und dann erstellte Charaktere können auch in die Verkaufsversion übernommen werden und verlieren alle Beta-Limitierungen, wenn dies geschieht.
Die Flagship Studios geben zu, dass die Wortwahl sehr allgemein war, dies sei aber eine Standardformulierung und aus juristischer Sicht so sinnvoll. Sie versichern aber, dass sie keinerlei persönliche Daten ausspionieren wollen und es auch nur darum gehe, Hacks und andere "missbräuchliche Anwendungen" aufzuspüren, die anderen Spielern schaden könnten. Dafür sei es nötig, den Computer nach anderen laufenden Applikationen zu scannen, ein Vorgehen das auch andere MMO-Anbieter verfolgen.
Gleichzeitig stellte Flagship klar, dass die EULA nichts mit InGame-Werbung zu tun habe. Zwar wird Werbung im Spiel angezeigt, und dies geschieht auch über eine spezielle Agentur, aber es werde nur inhaltlich passende Werbung an adäquaten Stellen gezeigt, wie z.B. die Plakate in der Station. Es gehe nicht darum möglichst viel Geld zu verdienen, aber Werbung gehöre nun mal zum Stadtbild. Hätte Flagship diese aber selbst einbauen wollen, hätte es von jeder Firma einzeln die Erlaubnis dazu einholen müssen. Daher sei das Vorgehen über die InGame-Werbeagentur das einfachere Vorgehen.
Ausserdem wurde angekündigt, dass am Freitag die amerikanische Beta endet und alle erstellten Charaktere gelöscht werden. Kurz vor dem Start soll es aber noch einmal eine europäische Beta geben (um die europäischen Server zu testen) und auch die amerikanischen Server gehen nochmals für eine Woche online und dann erstellte Charaktere können auch in die Verkaufsversion übernommen werden und verlieren alle Beta-Limitierungen, wenn dies geschieht.
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