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Verbesserte Kontrolle statt Verbote: Möglichkeiten für Eltern
Mit der „Familieneinstellung“ trifft das Dashboard der Xbox 360 den Nerv der Zeit: Über diese Funktion können Eltern die Spielgewohnheiten ihrer Kinder überwachen und kontrollieren. Nach einer Studie von „StrategyOne“ betrachten sich die Eltern als wichtigste Entscheidungsträger, wenn es um die Auswahl der Spiele geht – doch wenn es darum geht, welche Titel gespielt, dann haben die 4000 Befragten die Kinder mit den Spiele-Herstellern gleichgesetzt (21%), die Regierung rangiert mit 18 Prozent knapp dahinter.
Über 70 Prozent der Eltern halten den Inhalt der Videospiele für bedenklich, besonders in Italien (83%) und Großbritannien (76%) war die Sorge darüber am größten. Dabei glaubt die Mehrheit der Eltern (60%), dass sie ausreichend über die eingebauten Funktionen der Spielekonsolen und Betriebssysteme informiert sind, mit denen sie den Zugang ihrer Kinder regulieren können. Aber wenn es um die Zeit geht, die ihre Kinder mit Videospielen verbringen, fühlt sich nur die Hälfte der Eltern in der Lage, diese zu kontrollieren. Wenn es um den Zugang zu den Spielen geht, ergab die Studie, dass die meisten Videospiele von Kindern alleine (64%), aber in einem kontrollierbaren Umfeld gespielt werden: Fast ein Drittel spielt mit Freunden (32%) und der Familie (32%).
Ob die Funktionen in den Betriebssystemen von Rechnern und Konsolen dazu beitragen, die Debatte um das Spielen zu entschärfen, ist dann wieder eine Frage der Aufklärung der Entscheidungsträger – in diesem Fall der Eltern. Wenn auf PC oder Konsole bestimmte Titel aufgrund von USK-Einstufungen gar nicht gespielt werden können oder die Zeit am Rechner von vornherein begrenzt wird, können zumindest neue Argumente in die Diskussion einfließen. Informierte Eltern sind so immerhin in der Lage, selbst die Erziehung ihrer Kinder zu übernehmen, statt die Verantwortung an die Regierung abzugeben und nach Verboten zu rufen.
Über 70 Prozent der Eltern halten den Inhalt der Videospiele für bedenklich, besonders in Italien (83%) und Großbritannien (76%) war die Sorge darüber am größten. Dabei glaubt die Mehrheit der Eltern (60%), dass sie ausreichend über die eingebauten Funktionen der Spielekonsolen und Betriebssysteme informiert sind, mit denen sie den Zugang ihrer Kinder regulieren können. Aber wenn es um die Zeit geht, die ihre Kinder mit Videospielen verbringen, fühlt sich nur die Hälfte der Eltern in der Lage, diese zu kontrollieren. Wenn es um den Zugang zu den Spielen geht, ergab die Studie, dass die meisten Videospiele von Kindern alleine (64%), aber in einem kontrollierbaren Umfeld gespielt werden: Fast ein Drittel spielt mit Freunden (32%) und der Familie (32%).
Ob die Funktionen in den Betriebssystemen von Rechnern und Konsolen dazu beitragen, die Debatte um das Spielen zu entschärfen, ist dann wieder eine Frage der Aufklärung der Entscheidungsträger – in diesem Fall der Eltern. Wenn auf PC oder Konsole bestimmte Titel aufgrund von USK-Einstufungen gar nicht gespielt werden können oder die Zeit am Rechner von vornherein begrenzt wird, können zumindest neue Argumente in die Diskussion einfließen. Informierte Eltern sind so immerhin in der Lage, selbst die Erziehung ihrer Kinder zu übernehmen, statt die Verantwortung an die Regierung abzugeben und nach Verboten zu rufen.
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