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Angespielt: Rainbow Six: Vegas 2 mit kleinen, feinen Verbesserungen
Quelle: intern
von Armin, 26.02.2008 15:48

Im März soll er kommen, der Taktik-Shooter-Nachfolger Rainbow Six: Vegas 2. Der Prequel, der selbstverständlich ohne die „2“ im Namen auskam, hat die Geschichte angerissen, die nun fortgeführt werden soll. Aber der zweite Teil bietet etwas mehr als die fortgesetzte Geschichte um den Teamführer Logan, der mit seinen Jungs in Vegas für Ordnung sorgen soll. Diesmal allerdings bei Tageslicht und nicht wie im Vorgänger bei Nacht.
Die Entwarnung oder Ernüchterung gleich vorweg: Der zweite Teil der Vegas-Geschichte spielt sich wie der erste – Rainbow Six bleibt eben Rainbow Six. Wer ein Fan der Serie ist, der wird sich sofort zu Hause fühlen, die Steuerung geht Kennern flüssig von der Hand und hat sich im Vergleich zum ersten Teil nicht verändert. So fallen die ersten Schritte leicht und im ersten Moment taucht sofort die Frage auf: Was ist denn nun anders?
Verbessert hat sich die Grafik, die Animationen sind ausgereifter, die Texturen sind schärfer und die Hintergründe detaillierter. Dass es nun noch ein paar neue Waffen gibt, ist zwar nett, aber ebenso wenig bahnbrechend oder gar revolutionär wie die Verbesserungen in optischer Hinsicht. Dafür ist nun das, was vorher nur im Multiplayer-Modus möglich war, auch in der Solo-Kampagne möglich: Die Spielfigur Logan kann nach eigenen Wünschen angepasst und modifiziert werden, die dazu erforderliche Kleidung wird sukzessive freigespielt – dazu später mehr. Lustig ist es dann schon, wenn ihr zum Start der Solo-Kampagne vom Einsatzleiter mit den Worten „Sie sehen verändert aus, Logan“ begrüßt werdet.
Verändert oder schlicht besser geworden ist die KI der Gegner, die nun geschickter auf eure Aktionen reagieren und das Spiel somit fordernder machen. In der Anspielversion auf der Xbox standen zwei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung und selbst im einfachen Modus müsst ihr schon ein wenig Können aufbieten, um über die Runden zu kommen.
Die wohl wichtigste Neuerung in Rainbow Six: Vegas 2 ist die Einführung der Erfahrungspunkte: Jede erfolgreiche Tötung wirkt sich auf dieses Konto aus, das ihr immer weiter aufstockt, um mehr Dinge freizuspielen und den Rang zu verbessern. Ganz sicher ist die Funktion förderlich für die Motivation, so ein Punktekonto will jeder auf das Maximum heraufschrauben, auf der anderen Seite aber auch moralisch nicht unbedingt einwandfrei, wenn besondere Trefferarten belohnt werden. Die Bewertung der USK ist nach Angabe von Ubisoft noch nicht abgeschlossen, es ist also unklar, ob das Spiel auf dem Index landen wird.
Unterm Strich ist der Nachfolger des erfolgreichen Taktik-Shooters eine verbesserte Version des Spiels, die atmosphärisch dem Vorgänger keinen Deut nachsteht. Die vielen, kleinen Veränderungen fallen zwar nicht sofort ins Auge, sorgen aber dafür, dass Rainbow Six: Vegas 2 ein runder, stimmiger Titel ist. Wenn jetzt noch die USK das Spiel für Deutschland freigibt, dann dürfen sich alle Spieler auf die Fortsetzung freuen, können Vegas auch mal am Tage bestaunen und dort für Recht und Ordnung sorgen.
Die Entwarnung oder Ernüchterung gleich vorweg: Der zweite Teil der Vegas-Geschichte spielt sich wie der erste – Rainbow Six bleibt eben Rainbow Six. Wer ein Fan der Serie ist, der wird sich sofort zu Hause fühlen, die Steuerung geht Kennern flüssig von der Hand und hat sich im Vergleich zum ersten Teil nicht verändert. So fallen die ersten Schritte leicht und im ersten Moment taucht sofort die Frage auf: Was ist denn nun anders?
Verbessert hat sich die Grafik, die Animationen sind ausgereifter, die Texturen sind schärfer und die Hintergründe detaillierter. Dass es nun noch ein paar neue Waffen gibt, ist zwar nett, aber ebenso wenig bahnbrechend oder gar revolutionär wie die Verbesserungen in optischer Hinsicht. Dafür ist nun das, was vorher nur im Multiplayer-Modus möglich war, auch in der Solo-Kampagne möglich: Die Spielfigur Logan kann nach eigenen Wünschen angepasst und modifiziert werden, die dazu erforderliche Kleidung wird sukzessive freigespielt – dazu später mehr. Lustig ist es dann schon, wenn ihr zum Start der Solo-Kampagne vom Einsatzleiter mit den Worten „Sie sehen verändert aus, Logan“ begrüßt werdet.
Verändert oder schlicht besser geworden ist die KI der Gegner, die nun geschickter auf eure Aktionen reagieren und das Spiel somit fordernder machen. In der Anspielversion auf der Xbox standen zwei Schwierigkeitsgrade zur Verfügung und selbst im einfachen Modus müsst ihr schon ein wenig Können aufbieten, um über die Runden zu kommen.
Die wohl wichtigste Neuerung in Rainbow Six: Vegas 2 ist die Einführung der Erfahrungspunkte: Jede erfolgreiche Tötung wirkt sich auf dieses Konto aus, das ihr immer weiter aufstockt, um mehr Dinge freizuspielen und den Rang zu verbessern. Ganz sicher ist die Funktion förderlich für die Motivation, so ein Punktekonto will jeder auf das Maximum heraufschrauben, auf der anderen Seite aber auch moralisch nicht unbedingt einwandfrei, wenn besondere Trefferarten belohnt werden. Die Bewertung der USK ist nach Angabe von Ubisoft noch nicht abgeschlossen, es ist also unklar, ob das Spiel auf dem Index landen wird.
Unterm Strich ist der Nachfolger des erfolgreichen Taktik-Shooters eine verbesserte Version des Spiels, die atmosphärisch dem Vorgänger keinen Deut nachsteht. Die vielen, kleinen Veränderungen fallen zwar nicht sofort ins Auge, sorgen aber dafür, dass Rainbow Six: Vegas 2 ein runder, stimmiger Titel ist. Wenn jetzt noch die USK das Spiel für Deutschland freigibt, dann dürfen sich alle Spieler auf die Fortsetzung freuen, können Vegas auch mal am Tage bestaunen und dort für Recht und Ordnung sorgen.
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