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Details zu Company of Heroes: Tales of Valor
Gegenüber Edge-Online hat relic einige Details zum vor kurzem enthüllten StandAlone-AddOn Company of Heroes: Tales of Valor bekannt gemacht.
So wird das Spiel keine große Kampagne sondern mehrere kleine Geschichten bieten, in denen der Spieler nur wenige Einheiten kontrolliert. Als Beispiel nannte man eine wahre Begebenheit, bei der Deutsche mit einem einzigen Tiger-Panzer eine britische Einheit aufhielten.
Hier kommt dann auch das DirectFire-Feature zum Zuge. Damit lässt sich z.B. der Turm des Panzers so steuern, dass er immer dem Mauszeiger des Spielers folgt, unabhängig vom Bewegungsbefehl, und sofort feuert, wenn man die Maustaste drückt. Fährt man z.B. auf eine Ecke zu, hinter der man Gegner erwartet, kann man den Turm schon in die richtige Richtung drehen und feuern, sobald man freie Schußbahn hat.
In den bisherigen Multiplayer-Modi soll das DirectFire aber nicht vorkommen, es wird stat dessen noch mit speziellen neuen Modi experimentiert. Dafür gibt es neue Multiplayer-Karten für die alten Modi sowie eine neue Einheit für jede Fraktion.
Was die Zukunft der Serie angeht, ist man sich noch nicht sicher. Zwar denke man über einen Nachfolger nach, diskutiere aber z.B. noch, ob man im zweiten Weltkrieg bleibt oder sich einem modernen Setting zuwendet. Das für China entwickelte Company of Heroes Online wolle man unbedingt auch anderswo veröffentlichen, aber erstmal den Erfolg im Reich der Mitte abwarten, wo das Spiel in der Closed Beta ist.
Gerüchten, dass CoH Online auf jeden Fall auch in die westliche Welt käme, weil es eine englische Version gibt, erteilte man aber eine Absage. Natürlich gäbe es eine englische Version, schließlich werde das Spiel in Kanada entwickelt und die Entwickler könnten kein Chinesisch lesen, das habe also nichts zu bedeuten.
So wird das Spiel keine große Kampagne sondern mehrere kleine Geschichten bieten, in denen der Spieler nur wenige Einheiten kontrolliert. Als Beispiel nannte man eine wahre Begebenheit, bei der Deutsche mit einem einzigen Tiger-Panzer eine britische Einheit aufhielten.
Hier kommt dann auch das DirectFire-Feature zum Zuge. Damit lässt sich z.B. der Turm des Panzers so steuern, dass er immer dem Mauszeiger des Spielers folgt, unabhängig vom Bewegungsbefehl, und sofort feuert, wenn man die Maustaste drückt. Fährt man z.B. auf eine Ecke zu, hinter der man Gegner erwartet, kann man den Turm schon in die richtige Richtung drehen und feuern, sobald man freie Schußbahn hat.
In den bisherigen Multiplayer-Modi soll das DirectFire aber nicht vorkommen, es wird stat dessen noch mit speziellen neuen Modi experimentiert. Dafür gibt es neue Multiplayer-Karten für die alten Modi sowie eine neue Einheit für jede Fraktion.
Was die Zukunft der Serie angeht, ist man sich noch nicht sicher. Zwar denke man über einen Nachfolger nach, diskutiere aber z.B. noch, ob man im zweiten Weltkrieg bleibt oder sich einem modernen Setting zuwendet. Das für China entwickelte Company of Heroes Online wolle man unbedingt auch anderswo veröffentlichen, aber erstmal den Erfolg im Reich der Mitte abwarten, wo das Spiel in der Closed Beta ist.
Gerüchten, dass CoH Online auf jeden Fall auch in die westliche Welt käme, weil es eine englische Version gibt, erteilte man aber eine Absage. Natürlich gäbe es eine englische Version, schließlich werde das Spiel in Kanada entwickelt und die Entwickler könnten kein Chinesisch lesen, das habe also nichts zu bedeuten.
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