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Gebrauchtspiele: GameStop meldet sich zu Wort

Wenn sich in letzter Zeit seitens der Hersteller über den Gebrauchtspielemarkt aufgeregt wurde, dann ging es oft vor allem um GameStop, den großen Spielehändler, der mit Gebrauchtspielen mehr verdient als mit neuen Spielen.

Nun hat sich die Firma auch zu den Äußerungen der letzten Zeit geäussert. Selbstredend sieht man bei GameStop die neuen Ideen der Industrie den Gebrauchtwert eines Spiels z.B. durch DRM-Maßnahmen zu senken, kritisch, führt dafür aber auch gute Gründe an.

Die Kunden hätten sich daran gewöhnt, einen gewissen Betrag durch den Verkauf von Spielen zu bekommen, den viele dann in den Kauf eines neuen Spieles investieren, so GameStop-Chef Dan DeMatteo. Er verweist darauf, dass GameStop durch Ankäufe von Gebrauchtspielen dieses Jahr sozusagen etwa 800 Millionen Dollar "Kredit" an seine Kunden gegeben habe, die diese auch für den Kauf neuer Spiele bräuchten.
von Joerg
25.11.2008 19:23

Quelle:
Gamasutra

Tags:
Gebrauchtspiele

Deine Meinung

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Kommentare (1)

Alamar schrieb am 26.11.2008 1:58
Wohl gemerkt: Die Quelle bezieht sich auf US GameStop. DRM betrifft ja i.d.R. nur PC-Spiele, und die kaufen unsere GameStops schonmal garnicht.
>> Zum Kommentarthread im Forum
 
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