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Venetica - Infos zur Welt der Toten

Scarlett, die Heldin des PC/Xbox 360-Rollenspiels Venetica, kann sich als Tochter des Todes auch in die Welt der Toten, die Twilight World, begeben und hier mit Verstorbenen kommunizieren sowie viele weitere einzigartige Venetica-Features nutzen. Voraussetzung ist, dass sie ihre besonderen Fähigkeiten in Form von Skills erlernt, trainiert und ausbaut – denn zu Beginn der Geschichte Veneticas ahnt sie noch gar nichts von ihrer übernatürlichen Herkunft…
Im Laufe des Spiels erlauben es Scarlett ihre Skills, tiefer und tiefer in die Twilight World einzutauchen und sich etwa die Hilfe Verstorbener zu Nutze zu machen. Hier und da erhält die Tochter des Todes etwa hilfreiche Hinweise von Verstorbenen, die ihr auf ihren gefährlichen Missionen helfen wollen. Etwa, weil Scarlett diesen Toten auch schon geholfen hat: Einem Geisterduo beispielsweise begegnete Scarlett schon zu deren Lebzeiten, später im Spiel verunglücken die Zwei auf tragische Weise. Aus Dankbarkeit stehen die Verblichenen Scarlett auch nach ihrem Ableben zur Seite und versorgen sie in der Twilight World mit wertvollen Tipps, die etwa das Knacken von Schlössern erleichtern oder helfen, verborgene Schätze und Türen aufzuspüren.
Doch nicht nur Gutes erwartet Scarlett in der Schattenwelt: Während hilfreiche Geister der Heldin unter die Arme greifen, lauert in der Twilight World auch das pure Böse: Wer die Story zu Venetica kennt, weiß, dass als Quell allen Übels ein mächtiger Nekromant für all das verantwortlich ist, was Scarlett im Laufe des Spiels so widerfährt. Dieser Nekromant, Viktor, hatte sich der Kräfte des Todes bemächtigt und bedroht nun die Welt mit seinem Wahn. So macht er sich nicht nur unzählige abscheuliche Kreaturen Untertan, die Scarlett in ihren Missionen angreifen, sondern er hetzt auch seine mächtigen Helfershelfer auf die hübsche Tochter des Todes.
Diese sind so kraftvoll, dass es bei weitem nicht ausreicht, sie in der Welt der Lebenden zu bekämpfen. Ganz im Gegenteil: Hat Scarlett ihr weltliches Dasein beendet, erwartet sie in der Welt der Toten erst die eigentliche Herausforderung. Hier warten Viktors Verbündete auf die Todestochter – und entwickeln sich zu wahren Monstergiganten, die leicht ein Vielfaches von Scarletts Körpergröße ausmachen.
Nicht nur besondere Gegner und NPCs leben also in der Twilight World weiter, auch Scarlett selbst nutzt ihre übernatürlichen Fähigkeiten, um in der Schattenwelt wieder zu erwachen. Von hier aus kann sie sich taktische Vorteile für den weiteren Kampf verschaffen: Während die Todestochter in der Twilight World umhergeistert, kann sie sich etwa unbemerkt an Gegner heranschleichen, und damit plötzlich und für die Feinde überraschend an anderer Stelle in die Welt der Lebenden zurückkehren.
Und noch etwas verbindet Scarlett mit der Welt der Toten: Ihre sprichwörtlich unsterbliche Liebe zu Benedict – der zu Beginn des Spiels ums Leben kommt. In der Zwischenwelt begegnet Scarlett ihrem Geliebten immer wieder, und er ist es eigentlich, der Scarlett über ihre besonderen Todes-Kräfte aufklärt und ihr zeigt, wie sie diese nutzen kann.
Viele weitere Skills erlauben es Scarlett etwa, Wesen aus der Schattenwelt zu beschwören, die ihr im Kampf helfen oder ihr ungewöhnliche Einblicke in die Welt der Lebenden gewähren.
Im Laufe des Spiels erlauben es Scarlett ihre Skills, tiefer und tiefer in die Twilight World einzutauchen und sich etwa die Hilfe Verstorbener zu Nutze zu machen. Hier und da erhält die Tochter des Todes etwa hilfreiche Hinweise von Verstorbenen, die ihr auf ihren gefährlichen Missionen helfen wollen. Etwa, weil Scarlett diesen Toten auch schon geholfen hat: Einem Geisterduo beispielsweise begegnete Scarlett schon zu deren Lebzeiten, später im Spiel verunglücken die Zwei auf tragische Weise. Aus Dankbarkeit stehen die Verblichenen Scarlett auch nach ihrem Ableben zur Seite und versorgen sie in der Twilight World mit wertvollen Tipps, die etwa das Knacken von Schlössern erleichtern oder helfen, verborgene Schätze und Türen aufzuspüren.
Doch nicht nur Gutes erwartet Scarlett in der Schattenwelt: Während hilfreiche Geister der Heldin unter die Arme greifen, lauert in der Twilight World auch das pure Böse: Wer die Story zu Venetica kennt, weiß, dass als Quell allen Übels ein mächtiger Nekromant für all das verantwortlich ist, was Scarlett im Laufe des Spiels so widerfährt. Dieser Nekromant, Viktor, hatte sich der Kräfte des Todes bemächtigt und bedroht nun die Welt mit seinem Wahn. So macht er sich nicht nur unzählige abscheuliche Kreaturen Untertan, die Scarlett in ihren Missionen angreifen, sondern er hetzt auch seine mächtigen Helfershelfer auf die hübsche Tochter des Todes.
Diese sind so kraftvoll, dass es bei weitem nicht ausreicht, sie in der Welt der Lebenden zu bekämpfen. Ganz im Gegenteil: Hat Scarlett ihr weltliches Dasein beendet, erwartet sie in der Welt der Toten erst die eigentliche Herausforderung. Hier warten Viktors Verbündete auf die Todestochter – und entwickeln sich zu wahren Monstergiganten, die leicht ein Vielfaches von Scarletts Körpergröße ausmachen.
Nicht nur besondere Gegner und NPCs leben also in der Twilight World weiter, auch Scarlett selbst nutzt ihre übernatürlichen Fähigkeiten, um in der Schattenwelt wieder zu erwachen. Von hier aus kann sie sich taktische Vorteile für den weiteren Kampf verschaffen: Während die Todestochter in der Twilight World umhergeistert, kann sie sich etwa unbemerkt an Gegner heranschleichen, und damit plötzlich und für die Feinde überraschend an anderer Stelle in die Welt der Lebenden zurückkehren.
Und noch etwas verbindet Scarlett mit der Welt der Toten: Ihre sprichwörtlich unsterbliche Liebe zu Benedict – der zu Beginn des Spiels ums Leben kommt. In der Zwischenwelt begegnet Scarlett ihrem Geliebten immer wieder, und er ist es eigentlich, der Scarlett über ihre besonderen Todes-Kräfte aufklärt und ihr zeigt, wie sie diese nutzen kann.
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Venetica

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