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April, April: Hellgate: London kehrt zurück!

Hanbit Soft arbeitet für Korea an einer Weiterentwicklung von Hellgate: London, Amerikaner und Europäer mussten jedoch Abschied von dem Spiel nehmen, da Publisher Namco die Rechte für diese Territorien besitzt.
Nun wurde allerdings bekannt, dass Namco die Rechte veräußert hat. Der bislang unbekannte Publisher Pius Ltd. aus England hat sich die Rechte gesichert. Dahinter steht offenbar eine erzkonservative katholische Bruderschaft, die das Spiel zur eigenen Propaganda nutzen will. Ehe es wieder online geht, müssen allerdings zahlreiche „Anpassungen“ vorgenommen werden, hieß es seitens eines Sprechers. Damit wurden einige Entwickler des ehemaligen Flagship Studios beauftragt, die sich zum neuen Studio Shipwreck Games zusammen geschlossen haben.
Auf Nachfrage erfuhren wir ein wenig über die Änderungen am Spiel. So soll man weiter gegen Dämonen kämpfen, die aus einem Höllentor nach London vordringen. „Die Dekadenz und Gottlosigkeit der Gesellschaft wird der Hölle irgendwann Tür und Tor öffnen“, so ein Sprecher von Pius Ltd., „das Szenario ist durchaus realistisch für die nahe Zukunft.“ Allerdings wird man in Zukunft mit Weihwasser, Kruzifixen und Bibelzitaten gegen die Ausgeburten der Hölle vorgehen. Geballert wird aber weiterhin. Eine Weihwasser-Kanone oder eine Armbrust die Kruzifixe verschießt, könne er sich durchaus vorstellen, so der Sprecher weiter.
Auch an eine PvP-Variante wurde gedacht. Weibliche Charaktere werden nämlich keine Rolle bei der Bekämpfung der Dämonen spielen. Statt dessen müssen diese von Inquisitoren gejagt werden. Unter Folter können ihnen dann geheime Quests entlockt werden und einmal im Monat soll es groß angelegte Hexenverbrennungen geben. „Das werden dann richtige Massenevents im Internet“, hofft der Sprecher, „ganz wie in der glorreichen Zeit der Inquisition, als die Menschen noch gottesfürchtig waren.“
Nun wurde allerdings bekannt, dass Namco die Rechte veräußert hat. Der bislang unbekannte Publisher Pius Ltd. aus England hat sich die Rechte gesichert. Dahinter steht offenbar eine erzkonservative katholische Bruderschaft, die das Spiel zur eigenen Propaganda nutzen will. Ehe es wieder online geht, müssen allerdings zahlreiche „Anpassungen“ vorgenommen werden, hieß es seitens eines Sprechers. Damit wurden einige Entwickler des ehemaligen Flagship Studios beauftragt, die sich zum neuen Studio Shipwreck Games zusammen geschlossen haben.
Auf Nachfrage erfuhren wir ein wenig über die Änderungen am Spiel. So soll man weiter gegen Dämonen kämpfen, die aus einem Höllentor nach London vordringen. „Die Dekadenz und Gottlosigkeit der Gesellschaft wird der Hölle irgendwann Tür und Tor öffnen“, so ein Sprecher von Pius Ltd., „das Szenario ist durchaus realistisch für die nahe Zukunft.“ Allerdings wird man in Zukunft mit Weihwasser, Kruzifixen und Bibelzitaten gegen die Ausgeburten der Hölle vorgehen. Geballert wird aber weiterhin. Eine Weihwasser-Kanone oder eine Armbrust die Kruzifixe verschießt, könne er sich durchaus vorstellen, so der Sprecher weiter.
Auch an eine PvP-Variante wurde gedacht. Weibliche Charaktere werden nämlich keine Rolle bei der Bekämpfung der Dämonen spielen. Statt dessen müssen diese von Inquisitoren gejagt werden. Unter Folter können ihnen dann geheime Quests entlockt werden und einmal im Monat soll es groß angelegte Hexenverbrennungen geben. „Das werden dann richtige Massenevents im Internet“, hofft der Sprecher, „ganz wie in der glorreichen Zeit der Inquisition, als die Menschen noch gottesfürchtig waren.“
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