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Angespielt: Brink

Gefühlte 50 Grad, ein kleines Kabuff und ein begeisterter Redakteur, ich schaute mir Brink auf der Gamescom an.
Der neue Ego-Shooter von Splash Damage (Enemy Territory: Quake Wars
) führt uns in eine bunte und actiongeladene Spielwelt ein. Zu Beginn erstellen wir uns einen individuellen Charakter und schließen uns einer von zwei Parteien an, um anschließend deren unterschiedliche Kampagne zu erleben.
Der mir gezeigte Demolevel (eine Art Schrottplatz) wirkt ähnlich wie bei Modern Warfare 2
fulminant und gut gescriptet. Ziel ist es zunächst bestimmte Hauptaufgaben zu erledigen wobei wir zwischendurch auch kleinere Subquests annehmen können. Für alles erhalten wir Erfahrungspunkte und können mit Levelaufstiegen unsere Fähigkeiten und Waffen verbessern.
Wir spielen stets in einem vierköpfigen Team, wobei unsere Kameraden von der KI gesteuert werden, zumindest solange bis echte Mitspieler ins Geschehen einsteigen, wodurch sich das Spiel komplett kooperativ spielen lässt.
Besondere Aufmerksamkeit verdient der ‚Smart-Button’, der jederzeit erahnen soll, was wir gerade machen wollen. Die Entwickler gingen mit der Implementierung ein hohes Risikio ein, denn dieses Feature kann – wenn es nicht richtig funktioniert – für viel Frust sorgen. Zumindest in der Präsentation schien der Umgang aber spielend einfach: schauen wir nach oben und drücken, hüpft unser Ego über einen Laserdurchgang, schauen wir nach unten rutscht er drunter durch. Ob das alles auch im fertigen Spiel so funktioniert wie es soll, bleibt aber abzuwarten.
Brink sieht klasse aus und spielt sich äußerst intensiv, abgesehen von der beeindruckenden Grafik wirken Explosionen spektakulär und das Waffenarsenal macht ordentlich Krach. Werden wir getroffen verschwimmt das Bild kurz und zeigt Blutspritzer auf der Kamera. Wenn das mit dem Smart-Button letztendlich so funktioniert wie es gezeigt wurde, könnte er für ein wesentlich flüssigeres Spielerlebnis sorgen. Abgesehen davon sieht Brink einfach toll aus und birgt einen ganz eigenen Charme. Wir freuen uns jedenfalls schon auf das fertige Produkt, im Frühling nächsten Jahres ist es soweit.
Screens von der GamesCom:
Der neue Ego-Shooter von Splash Damage (Enemy Territory: Quake Wars
) führt uns in eine bunte und actiongeladene Spielwelt ein. Zu Beginn erstellen wir uns einen individuellen Charakter und schließen uns einer von zwei Parteien an, um anschließend deren unterschiedliche Kampagne zu erleben.Der mir gezeigte Demolevel (eine Art Schrottplatz) wirkt ähnlich wie bei Modern Warfare 2
fulminant und gut gescriptet. Ziel ist es zunächst bestimmte Hauptaufgaben zu erledigen wobei wir zwischendurch auch kleinere Subquests annehmen können. Für alles erhalten wir Erfahrungspunkte und können mit Levelaufstiegen unsere Fähigkeiten und Waffen verbessern. Wir spielen stets in einem vierköpfigen Team, wobei unsere Kameraden von der KI gesteuert werden, zumindest solange bis echte Mitspieler ins Geschehen einsteigen, wodurch sich das Spiel komplett kooperativ spielen lässt.
Besondere Aufmerksamkeit verdient der ‚Smart-Button’, der jederzeit erahnen soll, was wir gerade machen wollen. Die Entwickler gingen mit der Implementierung ein hohes Risikio ein, denn dieses Feature kann – wenn es nicht richtig funktioniert – für viel Frust sorgen. Zumindest in der Präsentation schien der Umgang aber spielend einfach: schauen wir nach oben und drücken, hüpft unser Ego über einen Laserdurchgang, schauen wir nach unten rutscht er drunter durch. Ob das alles auch im fertigen Spiel so funktioniert wie es soll, bleibt aber abzuwarten.
Brink sieht klasse aus und spielt sich äußerst intensiv, abgesehen von der beeindruckenden Grafik wirken Explosionen spektakulär und das Waffenarsenal macht ordentlich Krach. Werden wir getroffen verschwimmt das Bild kurz und zeigt Blutspritzer auf der Kamera. Wenn das mit dem Smart-Button letztendlich so funktioniert wie es gezeigt wurde, könnte er für ein wesentlich flüssigeres Spielerlebnis sorgen. Abgesehen davon sieht Brink einfach toll aus und birgt einen ganz eigenen Charme. Wir freuen uns jedenfalls schon auf das fertige Produkt, im Frühling nächsten Jahres ist es soweit.
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