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Details zu Civilization V
Quelle: IGN
von Joerg, 09.03.2010 09:53

IGN hatte bei einem Besuch bei Firaxis die Gelegenheit einen Pre-Alpha-Build von Civilization V anzuspielen und hat dabei einige Details zum nächsten Teil der Strategieserie herausgefunden. Hier die wichtigsten Punkte:
- Das Spiel ist nicht übersimplifiziert worden. Zwar wurden Religion und Spionage offenbar abgeschafft, aber ansonsten ist das Spiel nach wie vor sehr komplex
- Das Interface ist insgesamt aufgeräumter und in die Ecken gewandert. Jede Runde poppen
kleine Icons auf, die den Spieler über wichtige Ereignisse informieren, die seine Aufmerksamkeit erfordern
- Berater sind wieder mit dabei, diesmal aber ernster
- Man kann nur noch eine Einheit auf ein Feld setzen, es ist also nicht mehr möglich riesige "Einheitenstapel" gegen eine Stadt ins Feld zu führen. Das macht die Kämpfe wesentlich taktischer, zumal auch das Gelände mit einbezogen werden kann
- Städte können sich nun selbst verteidigen, wenn man gewisse Technologien erforscht hat. Es ist nicht mehr unbedingt nötig (aber möglich) eine Einheit in der Stadt zu stationieren
- Die KI-Gegner haben unterschiedliche Vorlieben. Elizabeth z.B. hat eine Vorliebe für die Seeherrschaft, Katharina die Große expandiert gern mit vielen Städten, die aber jeweils nicht allzu groß sind. Diese Vorlieben werden vor jedem Spiel leicht angepasst, so dass das Vorgehen der KI nicht voraussehbar ist
- Diplomatie findet nun in einer animierten 3D-Umgebung statt
- Zivilisationen die die Schrift erfunden haben, können einen Forschungspakt eingehen, der beiden einen Forschungs-Boost bringt (kostet Geld)
- Rohstoffe sind strategisch wichtiger. Beispielsweise kann mit einer Eisen-Quelle nur fünf Eisen-basierte Einheiten unterhalten. Eine sechste kann man erst bauen, wenn man eine weitere Eisen-Quelle erschlossen hat oder eine der anderen fünf gestorben ist
- Auf der Karte gibt es Stadtstaaten, die wie eine Art NPC fungieren. Sie kämpfen nicht um den Sieg, können dem Spieler aber Vorteile bringen, wenn er ihre Gunst erwirbt. Zwar kann er die Stadt auch einfach erobern, eine friedliche Koexistenz hat aber größere Vorteile. Spieler werden um die Gunst dieser freien Städte buhlen, das kann ein neuer Kriegsgrund sein.
Viele weitere Details wie z.B. Multiplayer oder friedliche Siegbedingungen sind noch nicht bekannt. Das Spiel soll noch in diesem Jahr für den PC erscheinen.
- Das Spiel ist nicht übersimplifiziert worden. Zwar wurden Religion und Spionage offenbar abgeschafft, aber ansonsten ist das Spiel nach wie vor sehr komplex
- Das Interface ist insgesamt aufgeräumter und in die Ecken gewandert. Jede Runde poppen
kleine Icons auf, die den Spieler über wichtige Ereignisse informieren, die seine Aufmerksamkeit erfordern
- Berater sind wieder mit dabei, diesmal aber ernster
- Man kann nur noch eine Einheit auf ein Feld setzen, es ist also nicht mehr möglich riesige "Einheitenstapel" gegen eine Stadt ins Feld zu führen. Das macht die Kämpfe wesentlich taktischer, zumal auch das Gelände mit einbezogen werden kann
- Städte können sich nun selbst verteidigen, wenn man gewisse Technologien erforscht hat. Es ist nicht mehr unbedingt nötig (aber möglich) eine Einheit in der Stadt zu stationieren
- Die KI-Gegner haben unterschiedliche Vorlieben. Elizabeth z.B. hat eine Vorliebe für die Seeherrschaft, Katharina die Große expandiert gern mit vielen Städten, die aber jeweils nicht allzu groß sind. Diese Vorlieben werden vor jedem Spiel leicht angepasst, so dass das Vorgehen der KI nicht voraussehbar ist
- Diplomatie findet nun in einer animierten 3D-Umgebung statt
- Zivilisationen die die Schrift erfunden haben, können einen Forschungspakt eingehen, der beiden einen Forschungs-Boost bringt (kostet Geld)
- Rohstoffe sind strategisch wichtiger. Beispielsweise kann mit einer Eisen-Quelle nur fünf Eisen-basierte Einheiten unterhalten. Eine sechste kann man erst bauen, wenn man eine weitere Eisen-Quelle erschlossen hat oder eine der anderen fünf gestorben ist
- Auf der Karte gibt es Stadtstaaten, die wie eine Art NPC fungieren. Sie kämpfen nicht um den Sieg, können dem Spieler aber Vorteile bringen, wenn er ihre Gunst erwirbt. Zwar kann er die Stadt auch einfach erobern, eine friedliche Koexistenz hat aber größere Vorteile. Spieler werden um die Gunst dieser freien Städte buhlen, das kann ein neuer Kriegsgrund sein.
Viele weitere Details wie z.B. Multiplayer oder friedliche Siegbedingungen sind noch nicht bekannt. Das Spiel soll noch in diesem Jahr für den PC erscheinen.
Link: Preview bei IGN (engl.)
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