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Spieltipps/Guide zu Final Fantasy XIII - Teil 1: Paradigmen
Quelle: intern
von MourganRA, 11.03.2010 11:00

Selten war der Wunsch nach einem Lösungsbuch so groß wie in Final Fantasy XIII. Viele Spieler beschweren sich vor allem über den Schwierigkeitsgrad. Unser Final Fantasy-Veteran Rene hat für euch ein paar Tipps zusammengestellt, mit denen ihr das Abenteuer auch ohne Komplettlösung meistern könnt:
Das Paradigmen-System
Das Paradigmen-System ist wesentlicher Bestandteil des Kampfsystems. Es richtig zu nutzen ist essentiell für knackigere Kämpfe. Denn auch wenn man anfangs noch ohne Wechseln auskommt, zieht der Schwierigkeitsgrad nach einiger Zeit an und macht gut getimete und taktisch überlegte Wechsel notwendig um härtere Widersacher schneller in den Schockzustand zu versetzen und damit besiegen zu können. Die einzelnen Paradigmen werden wir daher hier kurz erörtern.
Brecher
Dient dazu Schaden zu machen, meist mit Nahkampfangriffen. Allerdings dient die Brecher-Form auch dazu den Schockbalken des Gegners zu stabilisieren. D.h. mit einem Charakter der kontinuierlich in Brecher-Form auf den Gegner einschlägt, nimmt dessen Schockbalken weniger schnell wieder ab und lässt sich daher kontrollierter nach oben treiben. Brecher sorgen auch dafür, dass geschockte Gegner länger in diesem Zustand bleiben.
Verheerer
Mit dieser Form wird der Schockbalken gefüllt, meist mit Magieangriffen, allerdings sorgen Angriffe in dieser Form bei geschockten Gegnern auch dafür, dass deren Schadensmultiplikator steigt.
Manipulator/Augmentor
Manche Gegner (vor allem Bosse) benötigen eine gut gestärkte Gruppe oder diverse Schwächungszauber um sie besiegen zu können. Dafür sind diese beiden Formen da. Mit ihnen verleihen wir unserer Party wichtige Bonusse wie Schilde oder Hast und schwächen den Gegner außerdem z.B. mit Gemach, Gift oder Abwehrstörung. Achtung: Manche Widersacher lassen sich nur im Schockzustand verzaubern. Grundsätzlich ist es aber zu Beginn eines Kampfes sinnvoll, ein paar Runden in dieser Form zu verweilen um die Gruppe zu stärken.
Verteidiger
Wichtige Klasse für Bosse und deren verheerende Angriffe. In dieser Form kann der jeweilige Charakter schwere Angriffe auf sich konzentrieren und erleidet weniger Schaden.
Heiler
Standard-Heilerform. Sollte bei knapper Lebensenergie immer mal zwischengewechselt werden, je nach Stärke des Bosses auch dauerhaft
Grundsätzliche Vorgehensweise für mittelstarke Gegner ist daher: Anfangs solltet ihr Verheerer, jedoch auch einen Brecher auf den Gegner schicken. Ist dessen Schockbalken stabilisiert, sollten zeitweise so viele Verheerer wie möglich auf ihn einschlagen. Einmal im Schock-Zustand ist es sinnvoll, möglichst viele Charaktere als Brecher fungieren zu lassen um einerseits Schaden zu verursachen und andererseits den Schockzustand zu verlängern. Allerdings sollte dennoch ein Verheerer dabei sein, um den Schadenscounter des Gegners zu erhöhen.
Für Bosse gilt prinzipiell die gleiche Taktik, jedoch sollte hier je nach Schwierigkeitsgrad abgewogen werden, ob zusätzlich oder je nach Bedarf ein Spieler in Verteidiger-Form Schaden abwehren sollte. Außerdem sollten hier wie bereits beschrieben zu Kampfbeginn Augment- und Manipulierfähigkeiten und ggf. im späteren Verlauf Heiler eingesetzt werden.
Beachtet: Auch geschockte Gegner greifen noch an. Per Brecher-Form lassen sich aber im späteren Verlauf Gegner im Schockzustand in die Luft schleudern (jugglen). Dort sind die wehrlos und können nach Belieben bearbeitet werden. Es ist also sinnvoll sie so lange wie möglich in der Luft zu halten oder sie zumindest kurz darauf wieder in die Luft zu befördern. Hierzu gilt es die eigenen Angriffe auf die restlichen Gruppenmitglieder abzustimmen und ggf. auch mal zu verkürzen oder abzubrechen.
Übrigens: Eigene Paradigmen lassen sich problemlos im Menü erstellen, die standardmäßig vorgegebenen reichen nämlich oft nicht aus und benötigen Feintuning.
Zu Teil 2 des Guide: Esper-Kämpfe
Das Paradigmen-System
Das Paradigmen-System ist wesentlicher Bestandteil des Kampfsystems. Es richtig zu nutzen ist essentiell für knackigere Kämpfe. Denn auch wenn man anfangs noch ohne Wechseln auskommt, zieht der Schwierigkeitsgrad nach einiger Zeit an und macht gut getimete und taktisch überlegte Wechsel notwendig um härtere Widersacher schneller in den Schockzustand zu versetzen und damit besiegen zu können. Die einzelnen Paradigmen werden wir daher hier kurz erörtern.
Brecher
Dient dazu Schaden zu machen, meist mit Nahkampfangriffen. Allerdings dient die Brecher-Form auch dazu den Schockbalken des Gegners zu stabilisieren. D.h. mit einem Charakter der kontinuierlich in Brecher-Form auf den Gegner einschlägt, nimmt dessen Schockbalken weniger schnell wieder ab und lässt sich daher kontrollierter nach oben treiben. Brecher sorgen auch dafür, dass geschockte Gegner länger in diesem Zustand bleiben.
Verheerer
Mit dieser Form wird der Schockbalken gefüllt, meist mit Magieangriffen, allerdings sorgen Angriffe in dieser Form bei geschockten Gegnern auch dafür, dass deren Schadensmultiplikator steigt.
Manipulator/Augmentor
Manche Gegner (vor allem Bosse) benötigen eine gut gestärkte Gruppe oder diverse Schwächungszauber um sie besiegen zu können. Dafür sind diese beiden Formen da. Mit ihnen verleihen wir unserer Party wichtige Bonusse wie Schilde oder Hast und schwächen den Gegner außerdem z.B. mit Gemach, Gift oder Abwehrstörung. Achtung: Manche Widersacher lassen sich nur im Schockzustand verzaubern. Grundsätzlich ist es aber zu Beginn eines Kampfes sinnvoll, ein paar Runden in dieser Form zu verweilen um die Gruppe zu stärken.
Verteidiger
Wichtige Klasse für Bosse und deren verheerende Angriffe. In dieser Form kann der jeweilige Charakter schwere Angriffe auf sich konzentrieren und erleidet weniger Schaden.
Heiler
Standard-Heilerform. Sollte bei knapper Lebensenergie immer mal zwischengewechselt werden, je nach Stärke des Bosses auch dauerhaft
Grundsätzliche Vorgehensweise für mittelstarke Gegner ist daher: Anfangs solltet ihr Verheerer, jedoch auch einen Brecher auf den Gegner schicken. Ist dessen Schockbalken stabilisiert, sollten zeitweise so viele Verheerer wie möglich auf ihn einschlagen. Einmal im Schock-Zustand ist es sinnvoll, möglichst viele Charaktere als Brecher fungieren zu lassen um einerseits Schaden zu verursachen und andererseits den Schockzustand zu verlängern. Allerdings sollte dennoch ein Verheerer dabei sein, um den Schadenscounter des Gegners zu erhöhen.
Für Bosse gilt prinzipiell die gleiche Taktik, jedoch sollte hier je nach Schwierigkeitsgrad abgewogen werden, ob zusätzlich oder je nach Bedarf ein Spieler in Verteidiger-Form Schaden abwehren sollte. Außerdem sollten hier wie bereits beschrieben zu Kampfbeginn Augment- und Manipulierfähigkeiten und ggf. im späteren Verlauf Heiler eingesetzt werden.
Beachtet: Auch geschockte Gegner greifen noch an. Per Brecher-Form lassen sich aber im späteren Verlauf Gegner im Schockzustand in die Luft schleudern (jugglen). Dort sind die wehrlos und können nach Belieben bearbeitet werden. Es ist also sinnvoll sie so lange wie möglich in der Luft zu halten oder sie zumindest kurz darauf wieder in die Luft zu befördern. Hierzu gilt es die eigenen Angriffe auf die restlichen Gruppenmitglieder abzustimmen und ggf. auch mal zu verkürzen oder abzubrechen.
Übrigens: Eigene Paradigmen lassen sich problemlos im Menü erstellen, die standardmäßig vorgegebenen reichen nämlich oft nicht aus und benötigen Feintuning.
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