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Kurztest: Armada 2526 - 4X Nachschub der unnötigen Art

Dass das Genre von 4X-Strategiespielen nicht gerade überlaufen ist, ist weithin bekannt. Dass die Genrevertreter verbesserungswürdig oder besser gesagt, noch mehr Potential haben, ist auch eine Tatsache. Trotzdem ist das kein Grund in dieser Nische irgendwas rauszufeuern, weil man der Meinung ist die hungrigen Weltraum-Strategen werden das schon kaufen. Gab ja schon lange nichts mehr.
Armada 2526 ist so ein Spiel. Im Grunde ein typisches 4X-Strategiespiel, in dem man Kolonien errichten muss, Ressourcen abbaut, neue Technologien entwickelt und feindliche Spezies vernichtet. Erweitert um Echtzeitstrategieschlachten, einem sehr großen Technologiebaum für die 12 unterschiedlichen Rassen und unterschiedlichen Zielen.
Denkt man sich den schlechtgemachten RTS-Modus mal weg, bleibt ein Spiel, das in allen wichtigen Bereichen, wie Steuerung, Grafik, Editierbarkeit der Rassen, Raumschiffe, Diplomatie, Vielfalt im Universum, Zufallsereignisse, Planetenausbau usw. bei weitem von Galactic Civilizations 2
überflügelt wird.
Die Echtzeitschlachten laufen als zweidimensionales Kurzgeplänkel zwischen bis zu 200 Einheiten ab. Man kann die Kamera zwar schwenken, aber einen Vorteil bringt das auch nicht. Taktisches Vermögen wird dem Spieler hier so oder so nicht abverlangt, da die KI geradeso den Schritt in die Existenz geschafft hat. Selbst rudimentäre Steuerungsmöglichkeiten, wie ein Gummiband zum Auswählen mehrerer Einheiten, sucht man vergeblich.
Sollte sich jemand überlegen, dieses Spiel zu kaufen, rate ich ihm davon ab. Kauft euch lieber für das gleiche Geld Galactic Civilization 2 und Add-On oder wenn es Echtzeit sein soll Sins of a Solar Empire
. Wenn es doch beides sein soll, kann hier immer noch Imperium Galactica 2
bestens mithalten.
Armada 2526 ist so ein Spiel. Im Grunde ein typisches 4X-Strategiespiel, in dem man Kolonien errichten muss, Ressourcen abbaut, neue Technologien entwickelt und feindliche Spezies vernichtet. Erweitert um Echtzeitstrategieschlachten, einem sehr großen Technologiebaum für die 12 unterschiedlichen Rassen und unterschiedlichen Zielen.
Denkt man sich den schlechtgemachten RTS-Modus mal weg, bleibt ein Spiel, das in allen wichtigen Bereichen, wie Steuerung, Grafik, Editierbarkeit der Rassen, Raumschiffe, Diplomatie, Vielfalt im Universum, Zufallsereignisse, Planetenausbau usw. bei weitem von Galactic Civilizations 2
überflügelt wird. Die Echtzeitschlachten laufen als zweidimensionales Kurzgeplänkel zwischen bis zu 200 Einheiten ab. Man kann die Kamera zwar schwenken, aber einen Vorteil bringt das auch nicht. Taktisches Vermögen wird dem Spieler hier so oder so nicht abverlangt, da die KI geradeso den Schritt in die Existenz geschafft hat. Selbst rudimentäre Steuerungsmöglichkeiten, wie ein Gummiband zum Auswählen mehrerer Einheiten, sucht man vergeblich.
Sollte sich jemand überlegen, dieses Spiel zu kaufen, rate ich ihm davon ab. Kauft euch lieber für das gleiche Geld Galactic Civilization 2 und Add-On oder wenn es Echtzeit sein soll Sins of a Solar Empire
. Wenn es doch beides sein soll, kann hier immer noch Imperium Galactica 2
bestens mithalten.Deine Meinung
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