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Infinity Ward: Activision verklagt EA auf 400 Millionen $

Im März ging es richtig rund bei Infinity Ward, den gefeierten Erfindern der Call of Duty
-Serie, die damals mit Modern Warfare 2 riesige Erfolge feierten. Für Außenstehende quasi aus dem Nichts wurden damals die beiden Studio Bosse gefeuert und heuerten kurz danach mit ihrem neuen Studio bei EA an.
Activision hat nun EA deswegen auf 400 Millionen $ verklagt. Grund: Man habe "neue Beweise", dass EA mit den beiden ehemaligen Infinity Ward Bossen Vince Zampella und Jason West eine Verschwörung angezettelt habe, um das Infinity Ward-Studio zu sprengen, die Call of Duty-Serie zu behindern und Activision somit zu schaden. Die 400 Millionen $ sollen Schadenersatz für Verluste durch entgangene Profite, Kosten des Wiederaufbaus von Infinity Ward sowie daraus entstandene Verzögerungen sein.
Activision behauptet, es habe im August 2009 ein Treffen zischen West, Zampella und EA-Boss Riccitiello in dessen Privathaus gegeben. Danach habe EA einen Anwalt berauftragt, einen Ausweg aus den noch 2 Jahre laufenden Arbeitsverträgen der beiden Infinity Ward-Manager zu finden. Anschließend hätten West und Zampella EA sogar geheime Daten zugespielt, heißt es weiter.
Den beiden wird weiterhin vorgeworfen, die Zusammenarbeit mit anderen Activision-Studios bewusst torpediert zu haben, beispielsweise indem absichtlich ein Modern Warfare 2-Video am selben Tag wie ein DLC-Video zu Call of Duty: World at War
veröffentlicht wurde.
-Serie, die damals mit Modern Warfare 2 riesige Erfolge feierten. Für Außenstehende quasi aus dem Nichts wurden damals die beiden Studio Bosse gefeuert und heuerten kurz danach mit ihrem neuen Studio bei EA an.Activision hat nun EA deswegen auf 400 Millionen $ verklagt. Grund: Man habe "neue Beweise", dass EA mit den beiden ehemaligen Infinity Ward Bossen Vince Zampella und Jason West eine Verschwörung angezettelt habe, um das Infinity Ward-Studio zu sprengen, die Call of Duty-Serie zu behindern und Activision somit zu schaden. Die 400 Millionen $ sollen Schadenersatz für Verluste durch entgangene Profite, Kosten des Wiederaufbaus von Infinity Ward sowie daraus entstandene Verzögerungen sein.
Activision behauptet, es habe im August 2009 ein Treffen zischen West, Zampella und EA-Boss Riccitiello in dessen Privathaus gegeben. Danach habe EA einen Anwalt berauftragt, einen Ausweg aus den noch 2 Jahre laufenden Arbeitsverträgen der beiden Infinity Ward-Manager zu finden. Anschließend hätten West und Zampella EA sogar geheime Daten zugespielt, heißt es weiter.
Den beiden wird weiterhin vorgeworfen, die Zusammenarbeit mit anderen Activision-Studios bewusst torpediert zu haben, beispielsweise indem absichtlich ein Modern Warfare 2-Video am selben Tag wie ein DLC-Video zu Call of Duty: World at War
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