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Kurztest: Deep Black

Wir haben uns den 3rd-Person-Shooter Deep Black von Biart einmal etwas näher angesehen. Das Spiel läuft mit dem neuen Patch 1.01 angenehm flüssig und weitestgehend (bis auf ein paar kleinere Grafikbugs) fehlerfrei, bietet einige nette Licht- und Schatteneffekte und unterstützt Nvidias 3D-Vision-Technologie. Das ist leider schon alles wirklich Positive, das man über Deep Black sagen kann. Ansonsten dümpelt das Spiel sprichwörtlich im Mittelmaß herum.

Als futuristischer Kampftaucher mit Dead Space
-Gedächtnis-Anzug soll man im Jahre 2047 die Machenschaften des IHS-Konzerns aufdecken. Dazu bewegt man sich tauchend und zu Fuß durch Unterwassertunnel, Untergrundbasen und verfallene Industrieanlagen und drückt diverse Schalter, um verschlossene Türen oder Schleusen zu öffnen, sodass der Wasserpegel sich ändert und vorher unerreichbare Stellen zugänglich werden. Ist ein Schalter mal nicht direkt erreichbar, hackt die Spielfigur Schalter mit einer Hacking-Harpune, mit der auch feindliche Drohnen dazu gebracht werden können, an unserer Seite zu kämpfen.
Die ersten paar Stunden ballert man IHS-Söldner über den Haufen, was dank der beschränkten KI kein großes Problem ist. Die Burschen hechten stets hinter die zahlreichen Barrikaden und stecken alle paar Sekunden den Kopf raus, was für den Spieler der perfekte Moment zum Zuschlagen ist. Das Spiel wiederholt sich dann immer wieder: ein Stück tauchen, Gegner abballern, Knopf drücken und immer so weiter. Etwas später wird es dann anspruchsvoller, da schwer gepanzerte krabbenartige Kampfroboter auftauchen, die doch etwas Taktik und deutlich mehr Kugeln erfordern. Letztendlich ist das Gameplay aber doch einfach zu eintönig.

Auch die Story um ein mysteriöses Alienmineral kommt nicht so recht in fahrt. Zwar bekommt man über Funk von seiner Vorgesetzten Tipps und Anweisungen, allerdings erzählt uns die Trulla meistens nur Sachen, die wir eh schon längst wissen wie z.B. "Hacke den Schalter mit der Harpune!", obwohl man das vorher schon dreimal gemacht hat.
Ein Multiplayermodus ist vorhanden, bietet aber nur Deathmatch und Teamdeathmatch auf etwa einem halben Dutzend Maps. Und Mitspieler zu finden gestaltete sich zum Testzeitpunkt schwieriger, als ohne Atemgerät zum Grund des Marianengrabens zu tauchen.
Fazit: Insgesamt eher unterdurchschnittliches Actionspiel, das an Genregrößen wie Dead Space bei weitem nicht rankommt, aber im späteren Spielverlauf immerhin etwas besser wird.

Als futuristischer Kampftaucher mit Dead Space
-Gedächtnis-Anzug soll man im Jahre 2047 die Machenschaften des IHS-Konzerns aufdecken. Dazu bewegt man sich tauchend und zu Fuß durch Unterwassertunnel, Untergrundbasen und verfallene Industrieanlagen und drückt diverse Schalter, um verschlossene Türen oder Schleusen zu öffnen, sodass der Wasserpegel sich ändert und vorher unerreichbare Stellen zugänglich werden. Ist ein Schalter mal nicht direkt erreichbar, hackt die Spielfigur Schalter mit einer Hacking-Harpune, mit der auch feindliche Drohnen dazu gebracht werden können, an unserer Seite zu kämpfen. Die ersten paar Stunden ballert man IHS-Söldner über den Haufen, was dank der beschränkten KI kein großes Problem ist. Die Burschen hechten stets hinter die zahlreichen Barrikaden und stecken alle paar Sekunden den Kopf raus, was für den Spieler der perfekte Moment zum Zuschlagen ist. Das Spiel wiederholt sich dann immer wieder: ein Stück tauchen, Gegner abballern, Knopf drücken und immer so weiter. Etwas später wird es dann anspruchsvoller, da schwer gepanzerte krabbenartige Kampfroboter auftauchen, die doch etwas Taktik und deutlich mehr Kugeln erfordern. Letztendlich ist das Gameplay aber doch einfach zu eintönig.

Auch die Story um ein mysteriöses Alienmineral kommt nicht so recht in fahrt. Zwar bekommt man über Funk von seiner Vorgesetzten Tipps und Anweisungen, allerdings erzählt uns die Trulla meistens nur Sachen, die wir eh schon längst wissen wie z.B. "Hacke den Schalter mit der Harpune!", obwohl man das vorher schon dreimal gemacht hat.
Ein Multiplayermodus ist vorhanden, bietet aber nur Deathmatch und Teamdeathmatch auf etwa einem halben Dutzend Maps. Und Mitspieler zu finden gestaltete sich zum Testzeitpunkt schwieriger, als ohne Atemgerät zum Grund des Marianengrabens zu tauchen.
Fazit: Insgesamt eher unterdurchschnittliches Actionspiel, das an Genregrößen wie Dead Space bei weitem nicht rankommt, aber im späteren Spielverlauf immerhin etwas besser wird.
Link: Trailer zum Spiel
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