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Wie realistisch ist L.A. Noire?

L.A. Noire versetzt euch in die Fußstapfen eines Police-Detectives und viel der Faszination des Spiels resultiert daraus, dass es sich so "realistisch" anfühlt. Aber wie realistisch ist es eigentlich? G4TV hat einen echten Detective gefragt, der das Spiel gespielt hat.
- Die Handhabung von Beweismitteln (ohne Handschuhe) ist unrealistisch
- Warnschüsse sind nicht üblich, da ein Polizeibeamter über jeden abgegebenen Schuss Rechenschaft ablegen muss
- Versetzungen hingen in den 40ern hauptsächlich von Vitamin B ab, sprich wen man kannte, wer einem einen Gefallen schuldete.
- Einen Ehrenkodex unter Verbrechern gibt es nicht wirklich. Einige halten die Klappe, andere schieben die Schuld sofort auf jemand anderen
- Die Telefonboxen, über die Detectives mit der Zentrale sprechen konnten, gab es wirklich bis in die 70er
- Es ist möglich, dass Polizisten mal Autos von Zivilisten übernommen haben, der Regelfall ist es aber sicher nicht gewesen
- Wenn man auf der Fahrt zu einem Verhör einen Unfall hat, kann man nicht einfach weiterfahren. Außerdem bekommt man natpürlich normalerweise eine Menge Ärger. Anders sieht es bei einer echten Verfolgungsjagd aus, aber auch hier kann man natürlich nicht wie ein Rowdy fahren.
- "Gehen Sie weiter, hier gibt es nicht zu sehen". Wenn gerade eine Schießerei stattfand, würde die Polizei auf jeden Fall erst von allen Anwesenden die Personalien aufnehmen, da sie womöglich Zeugen sind
- Streifenpolizisten, die als erste an einem Tatort sind, werden nach Ankunft der Detectives nicht einfach weggeschickt
- Die Handhabung von Beweismitteln (ohne Handschuhe) ist unrealistisch
- Warnschüsse sind nicht üblich, da ein Polizeibeamter über jeden abgegebenen Schuss Rechenschaft ablegen muss
- Versetzungen hingen in den 40ern hauptsächlich von Vitamin B ab, sprich wen man kannte, wer einem einen Gefallen schuldete.
- Einen Ehrenkodex unter Verbrechern gibt es nicht wirklich. Einige halten die Klappe, andere schieben die Schuld sofort auf jemand anderen
- Die Telefonboxen, über die Detectives mit der Zentrale sprechen konnten, gab es wirklich bis in die 70er
- Es ist möglich, dass Polizisten mal Autos von Zivilisten übernommen haben, der Regelfall ist es aber sicher nicht gewesen
- Wenn man auf der Fahrt zu einem Verhör einen Unfall hat, kann man nicht einfach weiterfahren. Außerdem bekommt man natpürlich normalerweise eine Menge Ärger. Anders sieht es bei einer echten Verfolgungsjagd aus, aber auch hier kann man natürlich nicht wie ein Rowdy fahren.
- "Gehen Sie weiter, hier gibt es nicht zu sehen". Wenn gerade eine Schießerei stattfand, würde die Polizei auf jeden Fall erst von allen Anwesenden die Personalien aufnehmen, da sie womöglich Zeugen sind
- Streifenpolizisten, die als erste an einem Tatort sind, werden nach Ankunft der Detectives nicht einfach weggeschickt
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L.A. Noire

Interaktiver Film
von Take 2, Rockstar Games
USK-Freigabe ab 16 Jahren
von Take 2, Rockstar Games
USK-Freigabe ab 16 Jahren
| PC | November 2011 | |
| PS3 | Mai 2011 | |
| 360 | Mai 2011 |
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