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Kurztest: SkyDrift - Rasante Rennen für wenig Geld - jetzt auch für PC
UPDATE: Wie der Hersteller heute bekannt gab, ist SkyDrift ab sofort auch via Steam für den PC erhältlich. Es kostet dort 9,99 Euro.
Kurztest der PS3-Version vom 13.09.2011
Mit Vehikeln Rundkurse entlangrasen, Extras aufsammeln und damit Gegner behindern, das ist nun wirklich keine neue Idee. Mit SkyDrift setzt Digital Reality das ganze mal mit Flugzeugen um – als preiswertes Downloadspiel für PSN und Xbox Live.
Nach einem kurzen Tutorial kann man sich entweder in der Einzelspieler-Kampagne versuchen, wo man je Etappe bei fünf Rennen genug Sterne für gute Platzierungen sammeln muss, um die nächste Etappe, Flugzeuge, Skins und Weiteres freizuschalten. Oder man spielt gegen echte Mitspieler aus Fleisch und Blut im Online-Multiplayer.

Positiv ist die Präsentation anzumerken. Die Kurse sind sehr abwechslungsreich und rasant gestaltet und geizen nicht mit Details. Die Musikstücke sind zwar wenige an der Zahl, passen mit dem rockigen Sound aber gut zum Geschehen. Auch die Steuerung geht in Ordnung und wirkt durchdacht. Gas/Bremse liegen auf den Triggern, mit dem linken Stick lenkt man normal, mit dem rechten kann man diese Manöver unterstützen und besonders enge Kurve fliegen.
Gut fand ich auch die Idee, zwei Extras aufsammeln zu können und zwischen diesen umzuschalten, bzw. diese auch in Boost umwandeln zu können, wenn man sie gerade nicht anwenden kann/will.
Leider mangelt es dem Spiel aber hier und da am Umfang. Drei Spielmodi (Rennen mit PowerUps, ohne PowerUps dafür mit Boost-Toren und Survivor (letzter fliegt alle paar Sekunden raus) sind etwas wenig und allzu viele Strecken gibt es auch nicht (dafür kann man sie vor- und rückwärts angehen). Allerdings gibt es viele Flugzeugtypen, die sich in Sachen Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, Rüstung usw unterscheiden.
Besonders wenig hat man leider in die Kampagne investiert. Es geht einfach nur um gute Platzierungen, nicht etwa um Meisterschaften. Nach dem Rennen wird nicht einmal die Platzierung der KI-Fahrer angezeigt. Das ist im Multiplayer zwar anders, aber auch hier gibt es keine Meisterschaften und leider wird nach dem Rennen auch kein Vergleich der schnellsten Rundenzeiten geboten. Die Entwickler rechtferigen das mit dem Ziel, schnell in jedes Spiel einsteigen zu können.
Fazit
Netter Actionracer für zwischendurch, der eine gute Grafik und rasante Rennen für wenig Geld bietet. Um einen länger vor den Bildschirm zu bannen fehlen leider rennübergreifende Meisterschaften oder auch ein Zeitrennen-Modus, mit dem man seine Bestzeiten mit anderen Spielern vergleichen könnte. Für den Preis (14,99 Euro) kann man das aber verschmerzen.
Kurztest der PS3-Version vom 13.09.2011
Mit Vehikeln Rundkurse entlangrasen, Extras aufsammeln und damit Gegner behindern, das ist nun wirklich keine neue Idee. Mit SkyDrift setzt Digital Reality das ganze mal mit Flugzeugen um – als preiswertes Downloadspiel für PSN und Xbox Live.
Nach einem kurzen Tutorial kann man sich entweder in der Einzelspieler-Kampagne versuchen, wo man je Etappe bei fünf Rennen genug Sterne für gute Platzierungen sammeln muss, um die nächste Etappe, Flugzeuge, Skins und Weiteres freizuschalten. Oder man spielt gegen echte Mitspieler aus Fleisch und Blut im Online-Multiplayer.

Positiv ist die Präsentation anzumerken. Die Kurse sind sehr abwechslungsreich und rasant gestaltet und geizen nicht mit Details. Die Musikstücke sind zwar wenige an der Zahl, passen mit dem rockigen Sound aber gut zum Geschehen. Auch die Steuerung geht in Ordnung und wirkt durchdacht. Gas/Bremse liegen auf den Triggern, mit dem linken Stick lenkt man normal, mit dem rechten kann man diese Manöver unterstützen und besonders enge Kurve fliegen.
Gut fand ich auch die Idee, zwei Extras aufsammeln zu können und zwischen diesen umzuschalten, bzw. diese auch in Boost umwandeln zu können, wenn man sie gerade nicht anwenden kann/will.
Leider mangelt es dem Spiel aber hier und da am Umfang. Drei Spielmodi (Rennen mit PowerUps, ohne PowerUps dafür mit Boost-Toren und Survivor (letzter fliegt alle paar Sekunden raus) sind etwas wenig und allzu viele Strecken gibt es auch nicht (dafür kann man sie vor- und rückwärts angehen). Allerdings gibt es viele Flugzeugtypen, die sich in Sachen Geschwindigkeit, Manövrierfähigkeit, Rüstung usw unterscheiden.
Besonders wenig hat man leider in die Kampagne investiert. Es geht einfach nur um gute Platzierungen, nicht etwa um Meisterschaften. Nach dem Rennen wird nicht einmal die Platzierung der KI-Fahrer angezeigt. Das ist im Multiplayer zwar anders, aber auch hier gibt es keine Meisterschaften und leider wird nach dem Rennen auch kein Vergleich der schnellsten Rundenzeiten geboten. Die Entwickler rechtferigen das mit dem Ziel, schnell in jedes Spiel einsteigen zu können.
Fazit
Netter Actionracer für zwischendurch, der eine gute Grafik und rasante Rennen für wenig Geld bietet. Um einen länger vor den Bildschirm zu bannen fehlen leider rennübergreifende Meisterschaften oder auch ein Zeitrennen-Modus, mit dem man seine Bestzeiten mit anderen Spielern vergleichen könnte. Für den Preis (14,99 Euro) kann man das aber verschmerzen.
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