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Deutsche kaufen immer weniger PCs und Notebooks

Knapp übner drei Millionen PCs und Notebooks wurden im 3. Quartal in Deutschland verkauft. Klingt viel, sind aber alarmierende Zahlen für PC-Hersteller, ist es doch ein Minus von 8% zum Vorjahreszeitraum (Westeuropa gesamt sogar -11%) und schon das fünfte Quartal in Folge, in dem die Verkaufszahlen sinken.

Besonders dramatisch ist dabei der Einbruch im Privatkundengeschäft (-17%), die geben ihr Geld lieber für Smartphones oder Tablets aus.

Sehr hart traf der Rückgang Acer, die im Jahresvergleich 42% weniger PCs und Notebooks in Deutschland verkaufen konnten. Aber es gibt auch Gewinner, HP schwang sich mit einem Plus von 21% hierzulande zum Marktführer auf.
von Joerg
16.11.2011 09:45

Quelle:
heise

Tags:
PC-Markt

Deine Meinung

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Kommentare (21)

hobbit1978 schrieb am 16.11.2011 11:22
Ich habe mir früher alle 2 Jahre nen neuen PC geholt. Zwischendurch immer wieder mit ner neuen Grafikkarte und Ram aufgerüstet. Das verschlang viel Geld und ich spiele seitdem Konsole. Für Internet und Office reicht mein alter Computer.
Sméagol schrieb am 16.11.2011 12:49
Jep, ausserdem scheinen viele Apple zu unterschätzen. Es gibt gute Gründe, weshalb die nun seit Längerem zu den wertvollsten Unternehmen der Welt zählen. Die Verbreitung von Apple-Produkten nimmt langsam immer besorgniserregendere Ausmasse an und die Monopolbildung ist kaum noch aufzuhalten. MfG Sméagol
Iceman2010 schrieb am 16.11.2011 14:04
Ich betätige mich mal als Analyst, und sage:"Das ist erst der Anfang!" Großteile der Zielgruppe für PCs brechen einfach weg, so wechseln Spieler zu Konsolen, weil sie am PC mit DRM, Verspätungen und schlechten Portierungen zu kämpfen haben. Surfer und Casualgamer amüsieren sich günstiger und bequemer mit Tablets auf dem Sofa. Am Ende bleiben für PC/Mac nur noch die anspruchsvollere Aufgaben, wie z.B. Multimediabearbeitung, Programmierung und Büroarbeiten.
No Name schrieb am 16.11.2011 15:45
Sehr, sehr Schade! Ich bin Pc Spieler in Fleisch und Blut und hasse alle Konsolen Ich habe selber noch ne Box heir und ne PS 3 hatte ich auch. Aber ich habe die Scheißdinger seit 6 Monaten nicht merh angefasst. Wegen diesen alten dreckskisten geht der PC Markt unter. Ich habe in den letzten 3 Jahren 1000 € in Grafikarten investiert. Nicht weil es nötig war ( meine erste vor 3 Jahren wareine GTX 280) , sondern weil es Spaß macht immer mehr Leistung rauszuholen und Spiele an Ihre Grenzen zu Treiben( Seit Jahren gibts dafür ja nur ne Handvoll Spiele) Man sieht ja die Verkaufszahlen. Selbst Battlefield 3, ein Spiel das seit Jahren endlich die Grafik auf den PCs ausreitzt , verkauft sich auf Konsolen viel besser. Leute wie ich, die Computer und das aufrüsten lieben, bleiben auf der Strecke.
jousten schrieb am 16.11.2011 16:18
Wegen diesen Kacksolen stagniert der ganze Spiele Markt jetzt schon seit Jahren. Wenn man mal direkt für den PC entwickelt sieht man ja was für geile Games dabei rauskommen (siehe BF3). Das Problem ist einfach, dass der Mainstream zu geizig und leider halt auch zu blöd/faul für nen PC ist und daher halt immer alles in plug und play Müll wie Konsolen gesteckt wird. @No Name Man sieht ja an Alltagsmüll wie CoD dass die Leute gar nichts neues wollen, sondern immer nur wieder gefüttert werden mit ein- und demselben Käse. Wobei ich mir mittlerweile auch nicht mehr vorstellen kann, dass diese abartig hohen Verkaufszahlen, die von Spiel zu Spiel immer drastischer ansteigen, überhaupt noch echt sein können.
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