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Kurztest: Ben 10 Galactic Racing
Wie viele Kartracer braucht die Spielewelt eigentlich noch? Diese Frage darf man ruhig mal stellen, denn nach zig Mario Karts auf den Nintendo-Konsolen machen immer mehr Kopien des erfolgreichen Prinzips auch die anderen Plattformen unsicher. Dieses Jahr waren z.B. THQ mit Cars 2
und Activision mit Dreamworks Kartz
am Start, nun kommt auch noch Namco Bandai mit Ben 10 Galactic Racing und will damit die jungen Fans der Comicvorlage bedienen.
Geboten wird das, was man von einem Kartracer erwarten kann. Einzelrennen, Karriere (mit einer selten dämlichen Hintergrundgeschichte) und vor allem Multiplayer-Rennen für bis zu vier Spieler im Split-Screen. Für die Rennen stehen diverse Strecken, Charaktere aus der Serie als Fahrer und unterschiedliche Karts mit Stärken und Schwächen parat. Im Rennen fährt man Rundkurse gegen die Gegner, driftet um die Kurven, beschleunigt bei Turbofeldern und sammelt Extras auf, mit denen man die Gegner behindern oder selbst einen Bonus erhalten kann.
Unterscheidungsmerkmale zur Konkurrenz? Abgesehen von den Charakteren, ein paar Extras und dem Setting keine wesentlichen, ein stinknormaler Kartracer eben, der besonders im Multiplayer vor einer Konsole durchaus Spaß machen kann, was aber mehr am Spielprinzip als an Ben 10 Galactic Racing liegt.
Technisch präsentiert sich das Spiel aber eher schwach, die Grafik ist allenfalls mittelprächtig. Unverständlich: Die Sprachausgabe wurde nicht eingedeutscht, angesichts der Tatsache, dass viele Ben 10 Fans aufgrund ihres Alters des Englischen nicht mächtig sind und zu den Kommentaren während der Rennen keine Untertitel eingeblendet werden, ein klarer Fauxpas.
Fazit:
Das Kart-Prinzip funktioniert auch hier, keine Frage. Aber wer nicht unbedingt mit Ben 10 oder anderen Charakteren der Serie fahren will, ist beim mittlerweile recht günstigen Sega AllStars Racing
besser, weil rasanter und technisch überzeugender unterwegs.
und Activision mit Dreamworks Kartz
am Start, nun kommt auch noch Namco Bandai mit Ben 10 Galactic Racing und will damit die jungen Fans der Comicvorlage bedienen.Geboten wird das, was man von einem Kartracer erwarten kann. Einzelrennen, Karriere (mit einer selten dämlichen Hintergrundgeschichte) und vor allem Multiplayer-Rennen für bis zu vier Spieler im Split-Screen. Für die Rennen stehen diverse Strecken, Charaktere aus der Serie als Fahrer und unterschiedliche Karts mit Stärken und Schwächen parat. Im Rennen fährt man Rundkurse gegen die Gegner, driftet um die Kurven, beschleunigt bei Turbofeldern und sammelt Extras auf, mit denen man die Gegner behindern oder selbst einen Bonus erhalten kann.
Unterscheidungsmerkmale zur Konkurrenz? Abgesehen von den Charakteren, ein paar Extras und dem Setting keine wesentlichen, ein stinknormaler Kartracer eben, der besonders im Multiplayer vor einer Konsole durchaus Spaß machen kann, was aber mehr am Spielprinzip als an Ben 10 Galactic Racing liegt.
Technisch präsentiert sich das Spiel aber eher schwach, die Grafik ist allenfalls mittelprächtig. Unverständlich: Die Sprachausgabe wurde nicht eingedeutscht, angesichts der Tatsache, dass viele Ben 10 Fans aufgrund ihres Alters des Englischen nicht mächtig sind und zu den Kommentaren während der Rennen keine Untertitel eingeblendet werden, ein klarer Fauxpas.
Fazit:
Das Kart-Prinzip funktioniert auch hier, keine Frage. Aber wer nicht unbedingt mit Ben 10 oder anderen Charakteren der Serie fahren will, ist beim mittlerweile recht günstigen Sega AllStars Racing
besser, weil rasanter und technisch überzeugender unterwegs.Deine Meinung
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