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Angespielt: Geheimakte 3

Der dritte Teil der Geheimakte Reihe ist schon seit über einem Jahr kein echtes Geheimnis mehr, wohl aber der genaue Veröffentlichungstermin. Anhand einer First-Look Version konnten wir uns jedoch schon mal einen kleinen Eindruck machen.
Die Heiratspläne der beiden Protagonisten Nina Kalenkow und Max Gruber sind keine große Überraschung mehr. Aber natürlich kommt alles anders. Viel lässt sich allerdings noch nicht aus der Frist Look Version erkennen, außer dass Nina Albträume von ihrem bevorstehenden Hochzeittag hat und Max vorher entführt wird. Das hängt offenbar alles mit irgendwelchen Kapuzenmännern, die Nina seit dem Tunguska
-Abenteuer (1. Teil) in ihren Träumen heimsuchen, mit einer Ausgrabungsstätte in der Türkei, die Max zur Zeit untersucht und mit der Bibliothek von Alexandria zusammen. Wohin die Reise geht, ist ungewiss, aber vermutlich geheimnisvoll genug um den Titel zu rechtfertigen. Bleibt zu hoffen, dass sich daraus nicht wieder so ein plattes Szenario entwickelt wie in Geheimakte 2
.
Was Gameplay und Steuerung angeht, bleiben Animation Arts ihrer Linie treu. Die ist zwar nicht sonderlich innovativ, oder abwechslungsreich, hat sich aber bisher gut verkauft. Es gibt wieder kontextsensitive Aktionen, Betrachtungsfunktion, das klassische Inventar, Hotspotfunktion und eine Aufgabenhilfe. Auch alle Bedienelemente ähneln dem Vorgänger bzw. dem zuletzt erschienenen Lost Horizon
aus dem gleichen Hause.
Der relativ kurze Einblick lässt auf recht intelligente Rätsel schließen, die unterm Strich jedoch moderat gehalten sind. Der Ablauf gestaltete sich bis dato ziemlich linear. Angereichert wird das Ganze offenbar durch vereinzelte Quicktime Sequenzen.
Grafisch bleibt das Spiel auch wieder beim bisherigen 2.5D Look der Serie. So sind mal wieder sind Echtzeit berechnete 3D Figuren vor vorgerenderten Hintergründen zu sehen. Letztere wirken bislang ein wenig unnatürlich, wie Designstudien aus einem Architekturbüro. In Sachen Musik und Sprache macht das Spiel bereits einen recht guten Eindruck.
Eindruck:
Die Story lässt sich interessant und geheimnisvoll an, aufgrund der Kürze der Preview Version lässt sich aber nichts Genaueres sagen. Das Gameplay ist altbewährt und lässt davon abgesehen bis jetzt kaum Chancen zum Meckern. Unterm Strich wird es vermutlich wieder ein lockeres Adventure für die breite Masse, mit einem großen Teil moderater Logikrätsel.
Grafisch dürfen die Entwickler aber gern noch ein ordentliches Schüppchen drauflegen.
Die Heiratspläne der beiden Protagonisten Nina Kalenkow und Max Gruber sind keine große Überraschung mehr. Aber natürlich kommt alles anders. Viel lässt sich allerdings noch nicht aus der Frist Look Version erkennen, außer dass Nina Albträume von ihrem bevorstehenden Hochzeittag hat und Max vorher entführt wird. Das hängt offenbar alles mit irgendwelchen Kapuzenmännern, die Nina seit dem Tunguska
-Abenteuer (1. Teil) in ihren Träumen heimsuchen, mit einer Ausgrabungsstätte in der Türkei, die Max zur Zeit untersucht und mit der Bibliothek von Alexandria zusammen. Wohin die Reise geht, ist ungewiss, aber vermutlich geheimnisvoll genug um den Titel zu rechtfertigen. Bleibt zu hoffen, dass sich daraus nicht wieder so ein plattes Szenario entwickelt wie in Geheimakte 2
.Was Gameplay und Steuerung angeht, bleiben Animation Arts ihrer Linie treu. Die ist zwar nicht sonderlich innovativ, oder abwechslungsreich, hat sich aber bisher gut verkauft. Es gibt wieder kontextsensitive Aktionen, Betrachtungsfunktion, das klassische Inventar, Hotspotfunktion und eine Aufgabenhilfe. Auch alle Bedienelemente ähneln dem Vorgänger bzw. dem zuletzt erschienenen Lost Horizon
aus dem gleichen Hause. Der relativ kurze Einblick lässt auf recht intelligente Rätsel schließen, die unterm Strich jedoch moderat gehalten sind. Der Ablauf gestaltete sich bis dato ziemlich linear. Angereichert wird das Ganze offenbar durch vereinzelte Quicktime Sequenzen.
Grafisch bleibt das Spiel auch wieder beim bisherigen 2.5D Look der Serie. So sind mal wieder sind Echtzeit berechnete 3D Figuren vor vorgerenderten Hintergründen zu sehen. Letztere wirken bislang ein wenig unnatürlich, wie Designstudien aus einem Architekturbüro. In Sachen Musik und Sprache macht das Spiel bereits einen recht guten Eindruck.
Eindruck:
Die Story lässt sich interessant und geheimnisvoll an, aufgrund der Kürze der Preview Version lässt sich aber nichts Genaueres sagen. Das Gameplay ist altbewährt und lässt davon abgesehen bis jetzt kaum Chancen zum Meckern. Unterm Strich wird es vermutlich wieder ein lockeres Adventure für die breite Masse, mit einem großen Teil moderater Logikrätsel.
Grafisch dürfen die Entwickler aber gern noch ein ordentliches Schüppchen drauflegen.
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News zum Spiel
| 11.01.12 PC | Angespielt: Geheimakte 3 |
| 30.06.11 PC | Geheimakte 3 offiziell angekündigt |
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Gamescom 2011 (1:03)
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