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Leisure Suit Larry Remake soll via Crowdfunding kommen

von Joerg 03.04.2012 10:31
Quelle: Kickstarter
Schon im letzten Herbst wurde eine HD-Umsetzung des Adventure-Klassikers Leisure Suit Larry angekündigt. Nach den letzten Erfolgen mit Crowdfunding will Replay Games das Projekt nun auch auf diesem Weg finanzieren.

Eine halbe Million Dollar wollen sie einsammeln, um das Spiel zu stemmen, Mehreinnahmen sollen u.a. für Lokalisierungen in andere Sprachen verwendet werden. Der ganz große Ansturm bleibt zwar aus, aber mit rund 80.000 Euro innerhalb des ersten Tages liegt das Projekt gut im Rennen, die Summe zusammenzubekommen.

Link: Zur Projektseite bei Kickstarter

Tags: Leisure Suit Larry, Al Lowe, Replay Games

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Kommentare (5)

Kaeptn schrieb am 03.04.2012 10:34
War ja klar, dass sowas kommt. Ein ohnehin schon angekündigtes Projekt springt auf den Zug auf. Ursprünglich wollten sie es wohl selber oder klassisch per Kredit finanzieren, aber warum nicht die einfache, risikolose Variante wählen, wenn es genug Leute mitmachen? Ich sehe das zunehmend kritisch. Der Fan darf finanzieren, die Macher streichen am Ende den Gewinn ein.
TheCrow schrieb am 03.04.2012 10:41
Schrecklich wie eine eigentlich schöne Geschichte jetzt von anderen Entwicklern ausgeschlachtet wird ...
Vidmaster schrieb am 03.04.2012 12:20
das KANN doch eigentlich nur failen oder?
Ein Gast schrieb am 03.04.2012 20:22
Ich würde mich freuen wenn das Spiel erscheint, mit dem Crowdfunding werd ich aber nicht warm, da können die Herren noch so bekannt und berühmt sein. Für Entwickler ist das Corwdfunding natürlich klasse, Geld vorab, keine Zinsen und keiner der einem vorschreibt, wie etwas zu laufen hat. Aber was ist wenn nicht alles glatt läuft, wenn z.B. das Geld reicht nicht, Entwickler abspringen und das Projekt eingestellt wird?
cybernauth69 schrieb am 03.04.2012 20:34
Was in solchen Fällen nötig wäre, ist eine Institution die überprüft ob der Hersteller nicht andere Möglichkeiten hätte. Und erst wenn es gar nicht anders geht, dann würde das Crowdfunding fassen. Der Überschuss sollte treuhänderisch verwaltet werden, und für zukünftige Projekte genutzt werden die nicht über die Mittel verfügen. Alles in allem finde ich ja dieses Crowdfunding nicht schlecht, so bekommt der Hersteller gleich ein Feedback darüber ob seine Idee für das Spiel anklang findet. Für die Spieleindustrie ist so eine Konkurenz die mit brillianten Ideen aufwartet auch nur von Vorteil, denn letzlich hat die Creativität der Spiele ziemlich nachgelassen wie ich finde, und so würde der User vieleicht auch mal mit wirklich neuen Spielkonzepten überrascht.
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