Uwe Boll hat sich von den bisherigen Rückschlägen in seiner Karriere (zu nennen wäre da insbesondere die völlig verkorkste Verfilmung von House of the Dead, die derzeit mit einer Durchschnittswertung von 2,3 (auf einer Skala von 1-10) bei der IMDB auf Platz 27 der schlechtesten Filme aller Zeiten rangiert) nicht abschrecken lassen und sich mit Alone in the Dark wieder an einer Spiele-Verfilmung versucht. Warum er sich dafür diese Oldie-Serie, deren vierter und bislang letzter Teil schon einige Zeit auf dem Buckel hat (Juni 2001 erschienen), ausgesucht hat, bleibt wohl sein Geheimnis. Genug Budget hatte er immerhin, um relativ bekannte Darsteller wie Christian Slater, Tara Reid und Stephen Dorff zu verpflichten.
Geholfen hat es offensichtlich nichts, die ersten Leser-Kritiken bei der IMDB sind vernichtend, Boll wird mittlerweile gar mit dem untalentierten Kult-Regisseur Ed Wood verglichen und der Film steht bei einer Wertung von 2,0, scheint also gar noch schlechter zu sein.
Und das wo Boll schon weitere Spielumsetzungen auf die Leinwand plant (u.a. Far Cry!) und seinen Film zu Blood Rayne sogar schon fast abgedreht hat.Link: Mehr zum Alone in the Dark Film bei der IMDB (engl.) |