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Test: UFO: Aftermath

Die Aliens greifen wieder an. Kann der inoffizielle Nachfolger an die alte X-Com-Serie anknüpfen?
 UFO: Aftermath
Etwas ältere Gamer werden sich noch an die Strategiespiele der X-COM Serie von Microprose erinnern (UFO - Enemy Unknown), in der Angriffe aggressiver Aliens vom Mars, vom Meeresboden und aus anderen Dimensionen abgewehrt werden mussten.
Mit UFO: Aftermath hat Altar Interactive einen inoffiziellen Nachfolger zur Serie veröffentlicht, der zeitlich allerdings weit vor dem letzten Ableger der X-COM Serie spielt.

Invasion

Storytechnisch gibt es natürlich keine Überraschungen. Aliens tauchen über der Erde auf, löschen den größten Teil der Menschheit mit Sporen aus und die wenigen Überlebenden schließen sich daraufhin zusammen, um die Invasion der Aliens zu stoppen.
Zu Beginn des Spiels wartet auf den Spieler die Festlegung der Startposition für die ersten beiden Stützpunkte. Zur Auswahl stehen die Kontinente Europa, Amerika oder Asien. Weitere Stützpunkte können im Spielverlauf nicht gebaut oder gekauft, sondern müssen in Missionen erobert werden. Jede dieser zahlreich über den Planeten verstreuten Basen kann eine von vier Funktionen übernehmen und diese sind Militär, Forschung, Technik und Anti-Biomasse.

Wissenschaft und Technik

Militärbasen dienen dabei als Ausgangspunkt für den Start zu Missionen, Forschung und Technik verkürzen die Dauer für Forschung, Produktion sowie Entwicklung und die Biomassenbasen schränken die Ausbreitung der gefährlichen Biomasse ein.
Neben der Erweiterung des eigenen Einflussbereiches hat die Eroberung von Basen eine weitere positive Auswirkung, aber dazu später mehr. Selbstverständlich können die Aliens die Basen auch zurückerobern.
Die Übersichtskarte des Spiels, in der die Erde dargestellt wird, gestattet den Zugriff auf das Forschungs- und Entwicklungsmenü sowie die Personalverwaltung, zeigt mögliche Missionen an und ermöglicht die Funktionsänderung der eigenen Stützpunkte.
Die Handhabung dieser Bereiche ist unkompliziert. Ohne überflüssige Mausklicks kann die Funktion einer Basis geändert werden und ist ein Überblick über die vorhandene Missionen möglich. Die Missionstypen reichen dabei von Aufklärungsaufträgen über Rettungsmissionen für abgeschossene Piloten bis zu Angriffen auf Ufos und Alienstützpunkte. Sind mehr Missionen als Zeit vorhanden, weil nur ein Helikopter zur Wahrnehmung der Missionen zur Verfügung steht, können unwichtigere Missionen weiter delegiert werden. Diese werden dann vom Computer mehr oder weniger erfolgreich absolviert.
Die Steuerung in den Forschungs- und Entwicklungsmenüs ist ähnlich komfortabel. Informationen über Ergebnisse in diesen Bereichen sind problemlos einsehbar und neue Aufträge sind ebenfalls in Sekundenbruchteilen vergeben, wenn es nicht so schwer wäre sich zu entscheiden. So gut wie jede Entwicklung oder Forschung eröffnet neue Möglichkeiten, die die Ausrüstung der eigenen Soldaten beeinflussen, die Leistungsfähigkeit der eigenen Abfangjäger erhöht, verbesserte Taktiken zum Kampf gegen die Aliens beschreiben oder die Story voran bringen.
Das Personalmenü ist zu Spielbeginn ebenfalls übersichtlich, das ändert sich aber leider mit längerer Spieldauer. Jeder neuer Stützpunkt und die entsprechenden Forschungen erweitern das Waffenarsenal. Da sich viele Waffen nur geringfügig voneinander unterscheiden, aber man bei einer Neuausrüstung doch wieder alle durchschaut, wäre mir an dieser Stelle eine weniger große Anzahl Waffen lieber gewesen.
Ein Button, der alle Ausrüstungsgegenstände auf einmal ablegt fehlt ebenfalls, da die besten Waffen oder Schutzanzüge meist in zu geringer Anzahl vorhanden sind und durch Training oder Verletzungen mit anderen Mitgliedern der bis zu sieben Mann großen Eingreiftruppe ausgetauscht werden müssen. Die Statistik, Eigenschaften, Berufe und das Level der Soldaten sind dagegen immer überschaubar.
Im Gegensatz zur den X-COM Spielen müssen nur Soldaten verwaltet werden. Techniker und Forscher müssen in UFO: AM nicht mehr eingestellt werden.
Screen 1
Übersichtskarte
Screen 2
Missionsbeschreibung
Screen 3
Autopsie eines Aliens
Screen 4
Nahansicht eines Aliens

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von Vidis
USK-Freigabe ab 12 Jahren
PCOktober 2003
will ich habenhabe ich angespielt
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