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Test: In Memoriam
Kaum in ein Genre zu pressen ist diese halb-virtuelle Mörderhatz über das Internet...Jack Lorski von Beruf Journalist ist im Auftrag einer Agentur unterwegs um eine Reihe mysteriöser Mordfälle auf den Grund zu gehen. Bei seinen Ermittlungen stößt er durch Zufall auf einen alten 8mm Film der Ferienaufnahmen aus den 70ziger Jahren zeigt. Doch das ist nicht alles, denn der Film enthält Aufnahmen eines grausigen Verbrechens. StoryIm Zuge der Untersuchungen kann Jack die Indentität des Opfers feststellen und deren Tochter Karen Gijman ermitteln. Diese erklärt sich sofort bereit Jack in Europa aufzusuchen und ihm bei seinen Untersuchungen zum Mordfall behilflich zu sein. Doch das ist das letzte, was die Agentur von beiden hört. Jack und Karen sind spurlos verschwunden.Kurz darauf erhält die Agentur eine mysteriöse CD-Rom die von einem Unbekannten namens Phönix erstellt wurde. Diese enthält Bruchstücke von Videoaufnahmen welche Jack und Karen vor ihrem Verschwinden zeigen und andere merkwürdiger Daten mit denen niemand etwas anfangen kann. Daraufhin beschließt die Agentur diese CD zu veröffentlichen und jeden um Hilfe zu bitten. Jeder noch so kleine Hinweis kann dazu dienen, das Verschwinden von Jack und Karen aufzuklären. ErmittlungenHier beginnt nun meine Aufgabe. Nachdem das Spiel installiert war wurde ich erst mal mit verwirrenden Bildern, Zeichen und Sprüchen konfrontiert die für mich wenig Sinn ergaben... bis auf das Video. Dieses zeigt eine junge, völlig verängstigte Frau die durch dunkle Kellergänge irrt bis es nicht mehr weiter geht und damit endet auch der Film. Mein erster Gedanke: Das kann nur Karen sein.Doch um weiter ermitteln zu können muss ich mich erst mal registrieren und festlegen wohin meine E-Mails gehen sollen. Also Internetanschluss erforderlich. Kurz darauf erhalte ich ein Kennwort. Nur mit diesem erhalte ich weitere Informationen von Phönix. Nun kann es losgehen. Anders als bei anderen Adventures schlüpfe ich nicht in irgendeine Rolle sondern bleibe ich selbst. Auch die Ermittlungen verlaufen völlig anders und macht einen Vergleich mit anderen Kriminal-Adventures wie CSI oder Law & Order unmöglich. Denn in In Memoriam vermischen sich Realität und Fiktion und man weiss oft nicht wo das eine anfängt und das andere aufhört. Wer trotzdem einen Blick in das kranke Gehirn des Serienmörders Phönix wagt, sollte auf das schlimmste gefasst sein. Ein Spiel um Katz und Maus beginnt. |
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