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Test: Curse - The Eye of Isis
Ein verfluchtes Artefakt aus Äqypten verbreitet Horror in London. Nur wir können ihn stoppen!Neuzugang auf dem von Resident Evil begründeten Grusel-Sektor kommt von der Firma Wanadoo Edition, aus deren Spieleschmiede das Spiel Curse: the Eye of Isis hervorgegangen ist. Als Konsolenportierung ist es nun auch für den PC zu haben, um den Spieler zu unterhalten und ihn das Fürchten zu lehren. Soweit die Theorie...Budenzauber aus ÄgyptenLondon im Jahre 1890. In einem Museum kommt es zu einem Zwischenfall, der mit dem Verschwinden eines ägyptischen Artefaktes im Zusammenhang steht. Dieses Artefakt sollte geraubt werden, was aber durch einen kleinen Haken vereitelt wurde: Das Artefakt, eine Statue der Isis, ist verflucht. Die Polizei hält das Museum zwar verschlossen, doch wir, Dr. Darien Dane, verschaffen uns dennoch Zutritt. Schliesslich waren wir mit unserer Freundin Victoria Sutton (die im späteren Verlauf des Spiels ebenfalls einmal unserer Steuerung unterligt) im Museum verabredet. Es ist inzwischen mitten in der Nacht, und das typisch englische Regenwetter tut seinen Teil zur Atmosphäre mit Blitz und Donner dazu. Noch wissen wir nichts von den Ereignissen, vielmehr begegnen wir plötzlich Untoten und giftigen Nebeln, die sich über Leichen hermachen und diese wiederum zu blutdürstenden Untoten erwecken. Daneben begegnen uns sonderbare bewaffnete Schergen auf der Suche nach dem Artefakt. Es herrscht offensichtlich ein Chaos in dem Museum.Zum Glück begegnen wir Abdul Wahid, einem Freund unserer Familie. Dieser hilft uns auf unserem Weg, allein durch die Tatsache dass er die einzige Möglichkeit darstellt in diesem Spiel abzuspeichern. Zusätzlich nimmt er Gegenstände aus unserem Inventar entgegen. Und hier tritt auch schon der erste Minuspunkt in Sachen Logik zutage. Es ist nicht so, dass wir immer stundenlang zu Abdul zurückrennen müssen, um mal abzuspeichern. Vielmehr taucht er hin und wieder in anderen Räumen auf, zu denen wir uns immer vorkämpfen mussten. Vorbei an lebenden Mumien, Zombies und verschlossenen Türen etc, dann kommt der nächste Raum und siehe da, Abdul ist vor uns dort, sehr logisch. Der Speichermechanismus arbeitet konsolentypisch, wie man es eben von Resident Evil kennt. Schluss mit LustigWährend wir durch das Museum irren, auf der Suche nach Schlüsseln oder dem höheren Sinn des Spieles, treffen wir auf Horden besagter nebelverseuchter Zombies. Bevor ganz England durch die Nebel ausgerottet wird müssen wir deren Ursprung, die Isis-Statue, finden und zu ihrem Ursprungsort zurückbringen. Dorthin, wo unsere Archäologen-Eltern sie einst entnahmen. Hört sich hochtrabend an, ist aber mies umgesetzt. Die meiste Zeit irren wir herum, nur um abzuwarten dass Darien seinen Kopf nach irgendwas dreht, das für uns interessant ist. Wichtige Gegenstände funkeln, können also nicht übersehen werden. Am häufigsten stehen wir vor verschlossenen Türen, zu denen hin und wieder ein Schlüssel passt. Diverse andere auffindbare Gegenstände lassen sich zum Teil mit anderen Dingen kombinieren. Leider sind die Rätsel zu einfach gestrickt, ich hätte mir etwas mehr Knobelei gewünscht. |
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