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Test: World War 1 Battlefields
Während der zweite Weltkrieg schon für so manche Schlacht am PC herhalten musste, blieb der erste Weltkrieg zuletzt eher wenig beachtet. Das ändert sich nun...Endlich! Buka Entertainment schickt in Kooperation mit Data Becker ein Echtzeit-Strategiespiel ins Rennen das im ersten Weltkrieg angesiedelt ist, ein Szenario dem sich bislang im Echtzeit-Sektor noch niemand angenommen hat.GeschichtsunterrichtWährend in anderen Echtzeitstrategiespielen vor historischem Hintergrund Schlachten stattfinden die der Fantasie entsprungen sind, bekommt man in WW1 hingegen vor jedem Szenario die entsprechenden Fakten präsentiert, die einem den Ablauf des ersten Weltkrieges perfekt vermitteln. Es wird dabei auf die überraschenden deutschen Taktiken, die Rolle der Luftwaffe und sogar auf den kriegsentscheidenden ersten Einsatz eines britischen Panzers eingegangen. Wer kein Interesse an Geschichte hat oder wem die trockene Darreichungsform der Informationen in einem Textfenster vor dem Spiel stört kann diesen Teil aber auch einfach überspringen.Holla, die WaldfeeGenau das war mein erster Gedanke, denn ich hatte nicht mit einem derartigen Tiefgang gerechnet. Jede der insgesamt fünf spielbaren Nationen bringt besondere Einheiten mit. So hat zum Beispiel das Österreich-Ungarische Kaiserreich den Tiroler Gebirgsjäger der seine Gegner auf unglaubliche Distanz bekämpft dabei aber nur langsam sich bewegen kann.Außer den unterschiedlichen Unique-Einheiten sind die Völker recht ähnlich. Manche haben bessere Kavallerie andere die besseren Panzer. Es gibt die übliche Infanterie, Kavallerie und Artillerie aber auch Panzer und sogar eine Marine. Jede der Waffengattungen hat unterschiedliche Truppen die gebaut werden können. Eine Kombination von beispielsweise haufenweise Standard-Infanterie kombiniert mit einigen Offizieren, Mörsern und Flammenwerfern wirkt oft Wunder. Aber auch Kombinationen zwischen den Waffengattungen sorgen für Komplexität. Es ist zum Beispiel recht sinnlos Kavallerie mit Panzer loszuschicken da Panzer viel zu langsam sind. Besser ist man benutzt seine Kavallerie als Aufklärer und um dem Gegner in Flanken zu fallen. Um sich große Verbände zusammenzustellen brauch man eine starke Wirtschaft, sprich: Rohstoffe müssen gefördert werden. Es gibt Nahrung, Öl, Eisen Holz und natürlich Gold. Panzer kostet logischerweise viel Eisen, Infanterie hingegen eher Nahrung. Die jeweiligen Ressourcen gewinnt der Stratege durch entsprechende Abbaugebäude. Auf der Karte sind überall Stellen verstreut an denen man eine der Ressourcen abbauen kann. Nahrung bekommt man durch riesige Farmen die man dann mit Bauern voll stopfen muss damit sie ordentlich Nahrung abwerfen. |
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