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Screen 1
Truppeninspektion
Screen 2
Waffentransport
Screen 3
Eine klassische Wagenburg
Screen 4
Durchbruchsversuch
Screen 5
Das Ende eines Fluges

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Aktuellste News zum Spiel

Kurz nach Combat Mission 3 – Afrika Korps beschert Monte Cristo der Spielerschaft ein weiteres Afrikaszenario zur Zeit des zweiten Weltkrieges. Das Spiel hat den klangvollen Namen Afrika Korps vs Desert Rats (AKvsDR). Doch können diese beiden Spiele überhaupt verglichen werden?

Knallharte Typen

Die Geschichte beginnt 1941 in französisch Nordafrika mit der Flucht von drei „Helden“ aus einem Fort der Fremdenlegion. Das ungleiche Team besteht aus dem Briten Gregory Sinclair, dem Franzosen Marius Bertrand Lafrage und dem Amerikaner William Gosling. Während der wilden Hetzjagd durch die Wüste treffen die Ddei noch den deutschen Oberstleutnant Erich Hartmann, der mit seinem Panzer „liegengeblieben“ war. Da Sinclair und Hartmann sich 1936 auf der Olympiade kennen gelernt haben, wird letzterer vorläufig gefangen genommen und nicht sofort erschossen.
Das Ziel der Flucht ist ein kleines Flugzeug, welches von der Schönheit Lys gesteuert wird. Schnell muss die kleine Gruppe feststellen, dass sie für das Flugzeug eine Person zu viel sind, und sie das Opfer einer Räuberbande werden sollen. Ganz „selbstlos“ opfert sich der ehrenhafte Hartmann, damit der Flieger entkommen kann. Doch wie durch ein Wunder treffen kurze Zeit später ein paar Kameraden von Erich ein, mit deren Hilfe er zu seiner Kompanie „zurückfindet“.
Im Anschluss an diese Ereignisse folgen die beiden Einzelspielerkampagnen, wovon eine auf Seiten der Achsenmächte und die andere auf der alliierter Seite gespielt werden kann.

Mini-Max-Prinzip

AKvsDR ist ein Echtzeitstrategiespiel mit der in Mode gekommenen Pausenfunktion bei der man den Spielfluss jeder Zeit anhalten, dennoch seinen Einheiten beliebig viele Befehle geben und anschließend gemütlich weiterspielen kann. Spieler, die hier ein Aufbauspiel wie zum Beispiel Command & Conquer oder Warcraft erwarten sind fehl am Platze. AKvsDR ist vielmehr ein Spiel bei dem es darauf ankommt, den Sieg mit minimalen, meist sogar unterlegen, Mitteln zu erreichen. In diesem Sinne wird auf den Bau einer Basis wird gänzlich verzichtet.
Für den erfolgreichen Abschluss einer Mission reicht es, wenn alle Primärziele erfüllt sind. In der Nachbesprechung bekommt man einige Prestigepunkte, wobei für gelöste Neben- oder Geheimaufgaben zusätzliche Bonuspunkte vergeben werden. Zudem werden nach erfolgreichen Geheimaufträgen Spezialfahrzeuge, wie unter anderem ein verbessertes Reparaturfahrzeug, freigeschaltet.
Vor dem Beginn fast jeder Mission können für die erworbenen Prestigepunkte, in einem Einheitenauswahlmenü Soldaten und Kampffahrzeuge erworben werden. Die Ziele der Kampfeinsätze sind recht unterschiedlich gestaltet und oft geht es nicht nur darum alle Feinde zu vernichten. Beispielsweise müssen Panzer repariert werden, um anschließend davon eine Mindestmenge in einem heißen Rückzugsgefecht über die „nächste Sanddüne“ retten. In anderen Missionen muss „lediglich“ ein Nachschubkonvoi durch eine vom Feind besetzte Stadt eskortiert werden.

Bis zum Hals im Dreck

Auch wenn keine Basis gebaut werden muss, gibt es in den Missionen eine Menge zu tun. Da man anfangs als Spieler meist mit unterlegenen Mitteln in die Schlacht zieht, sind direkte brachiale Sturmangriffe in fast allen Fällen schon im Ansatz zum Scheitern verurteilt.
Die Möglichkeiten für die „Erprobung“ seiner taktischen Fähigkeiten fallen reichhaltig aus. In sämtlichen Häusern, Bunkern oder sonstigen Bauwerken können sich Infanterieeinheiten verstecken und dem Feinde auflauern. Im anderen Fall bieten die Gebäude auch Schutz. Allerdings halten sie nur eine begrenzte Zeit einem Daubeschuss durch Panzer stand. Wird ein solcher Unterschlupf zu einer Ruine, werden die noch darin befindlichen Infanteristen begraben.
 
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