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Test: The Westerner
Acht Jahre nach den 3 Skulls of the Toltecs besteht Fenimore wieder Abenteuer im Wilden Westen...
Western, mein Gott das waren noch Zeiten als Helden wie Gary Cooper oder John Wayne durch die Prärie ritten und für Recht und Ordnung sorgten. Hoch zu Ross mit blitzenden Colts streckten sie alles nieder und waren zum Schluß die gefeierten Helden. Auch Fenimore Fillmore ist ein wahrer Westernheld, hat er doch schon 1996 Mut und Courage in 3 Skulls of the Toltecs bewiesen. Unter dem Motto"Geht nicht, gibts nicht" stürzt er sich auch diesmal in ein gewagtes Abenteuer.Willkommen im wilden WestenWie der Zufall es will wird er Zeuge einer Auseinandersetzung zwischen einem Farmer und ziemlich üblen Schurken. Diese wollen doch tatsächlich die Farm in Brand stecken und das nur, weil die Farmersfamilie Banister sich weigert das Grundstück an einen gewissen Starek abzutreten. Mutig schreitet Fenimore zur Tat und stellt sich den Gaunern in den Weg. Mit gezücktem Colt und einem Rückwärtssalto a la Matrix zwingt er die Schurken zur Flucht und bekommt als Dank eine Einladung zum Essen. Da Fenimore recht wohl erzogen ist, nimmt er dankend die Einladung an, was ihm wiederum zum Verhängnis wird. Fenimore hasst nichts so wie Artischocken und genau diese werden ihm zum Essen vorgesetzt, was dazu führt das Fenimore auf Grund einer allergischen Reaktion erstmal ins Reich der Träume geschickt wird. Am nächsten Morgen stellt Fenimore auch noch fest das seine Colts verschwunden sind und nur Billy, das Kind der Banisters der Übeltäter sein kann.Das UnvermeidlicheWas am Anfang noch recht harmlos anfängt entpuppt sich bald als Lebensaufgabe von Fenimore, denn Stella die Farmersfrau berichtet von dem Konflikt zwischen Farmern und Ranchern. Während alle Sympathien von Fenimore bei den Gemüse- und Getreidebauern liegen, sieht es doch ganz so aus, als ob der mächtige Rinderbaron die Oberhand gewinnt. Dieser ist gewissenlos und jedes Mittel ist ihm recht. Er ist mächtig und wohlhabend und sein Wort ist Gesetz. Schnell wird Fenimore klar das seine Hilfe benötigt wird um die finsteren Pläne von Starek zu durchkreuzen.Während echte Cowboys sich den Whisky die Kehle runterschütten und in den Sonnenuntergang reiten muss Fenimore sich einiges einfallen lassen um seinen Lebensunterhalt zu beschreiten. Zum einen herrscht gähnende Leere in der Geldbörse und zum anderen braucht sein Pferd Ray ständig Nahrung, welches aus frischen Mohrrüben besteht, denn ohne Möhren bewegt sich Ray nicht vom Fleck und Fenimore kann all die anderen Örtlichkeiten wie die Stadt, die Schule, die Starek-Ranch und einige andere nicht aufsuchen. Das letztere Problem ist schnell gelöst den mittels Wasserpumpe und Eimer wird das Möhrenfeld gewässert und schon kann man nach Sekunden ernten. Das leidige Dollar Problem ist schon etwas schwieriger auch wenn hier und dort ein kleiner Dollarschein in den Schubladen der Farmbesitzer einen neuen Besitzer sucht, ist doch das grosse Geld recht schwierig zu beschaffen. Noch schwieriger gestalten sich die Aufgaben die ihm von Alvin Jones und Joe Banister auferlegt werden. Als erstes braucht man Geld, Männer zur Verstärkung, Munition und Waffen, Holz und Baumaterialien zur Reparatur der Zäune und zu guter letzt muss Fenimore einen Zug aufhalten in dem weitere böse Schurken sitzen die Starek unterstützen sollen. Eine Aufgabe zieht die nächste nach sich und Fenimore hat das Gefühl als würden es stündlich mehr. Jeder noch so kleine Gegenstand wird eingesackt, jede Schublade durchsucht und jeder Bewohner angequatscht. Doch Fenimore muss nicht nur brillant kombinieren, auch handwerkliches Geschick wird gefordert. Mal steht eine Kutschenreparatur an, eine Gefangenenbefreiung muss geplant und ausgeführt werden, dem Doc soll man einen Zahn ziehen oder eine Brücke sprengen. Alle Aufgaben benötigen das richtige Zubehör was man entweder irgendwo findet oder aber käuflich erwerben kann vorausgesetzt man hat genug Dollar um es im örtlichen Laden zu bezahlen. Einige Aufgaben sind recht schwierig zu bewältigen zumal man noch ständig einen Spitzel an der Hacke hängen hat der natürlich von Starek angeheuert wurde. Neben den Farmern Banister und Jones begegnet Fenimore noch seiner großen Liebe Rhiannon, der Leiterin der örtlichen Schule, dem trinkfreudigen Doc Boone, Sheriff Slocum der auf der Gehaltsliste von Starek steht, dem eingebildetem Floyd Random, Lily dem Hausmädchen und einigen anderen. |
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