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Battle Engine Aquila
Action
von KOCH Media, Lost Toys
PCApril 2004
XboxJanuar 2003
  Infosheet News (1)

Test

Screens (9) Downloads (1)  

Bewertungen

GameCaptain
75 %
Test lesen
Magazine: 73 %
Unsere Leser: 60 %
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Screenshots zum Test

Screen 1
Der Kampf beginnt...
Screen 2
..die Kriegsschiffe beider Seiten formieren sich.
Screen 3
Aquila kann in einen Kampfjet transformiert werden,

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Aktuellste News zum Spiel

Battle Engine Aquila, kurz BEA, spielt in der Zukunft auf dem Planeten Allium, der bis auf einige Inseln komplett überflutet ist. Die zwei verfeindeten Parteien Forseti und Muspell kämpfen um das verbliebene Land und damit um die Macht. Der Spieler übernimmt als Hawk Winter das Kommando über den Kampfroboter Aquila und stellt sich so in den Dienst der Forseti.
Nachdem das Spiel bereits vor einiger Zeit auf diversen Konsolen erschienen ist, wird es jetzt auch auf dem PC veröffentlicht. Hat BEA auf dem PC das Potential dem schlechten Ruf von Konsolenumsetzungen zu trotzen und sich einen Platz an der Sonne des Action-Genres zu erkämpfen?

Konsolenspass auf dem PC

BEA ist – konsolenbedingt - in seiner Art recht einfach gehalten und damit sehr einsteigerfreundlich. Es gibt bis auf die simple Steuerung, die Grafik und den Sound keinerlei Einstellungen, die vor dem Beginn zu treffen sind. Kaum hat der Spieler BEA gestartet, befindet er sich nach einem kurzen aber pixeligen Video auch schon in seinem Kampfgerät, das ihn durch das ganze Spiel begleitet. Er übernimmt die (sehr Arcade lastige) Steuerung des Roboters Aquila von dem aus er die Umwelt durch ein Cockpit sieht. Darin sind, sehr übersichtlich, Anzeigen für die Energie, den Schild und die gewählte Waffe plus Munition und das Radar verteilt. Mit all dem und der genauen Handhabung des Roboters wird der Spieler im Einführungslevel, durch das eine nette russisch akzentuierte Dame führt, vertraut gemacht.
Die darauf folgende lineare Handlung ist in 43 Level unterteilt in denen meist mehrere Missionen und Nebenaufgaben zu bewältigen sind. Die Aufträge beschränken sich zwar auf Genre-Durchschnittskost, wie zum Beispiel Basis verteidigen, feindliche Basis angreifen oder Konvoi eskortieren, sind aber sehr gut, auch durch Zwischensequenzen, in die Story eingepasst, so dass der Spieler sich schnell in der Szenerie heimisch fühlt.
Allen Missionen gleich ist, dass sie keine alternativen Lösungen haben, sondern stets von Action dominiert sind. Das Prinzip entweder der Feind oder ich überlebt, gilt in BEA immer. Die Missionen sind entweder nach dem Erfüllen der Hauptaufgabe, einer bestimmten Zeit oder der Zerstörung von Aquila beendet. Um den Spieler zu ermuntern sich auch den Nebenaufgaben zu widmen, haben sich die Enwickler für die Erfüllung verschiedene Boni erdacht, die entweder aus Konzeptzeichnungen des Spieles, Videos oder Bildern von BEA bestehen.
 
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