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Test: Warhammer 40.000 - Dawn of War
Wenn Spielfiguren lebendig werden! Dawn of War entführt Sie ins Warhammer-Universum und lässt Sie gegen Orks, Eldar und Chaos Marines in den Krieg ziehen.
Unter donnerndem Kriegsgeschrei fallen hässlich Orks in die Eldar-Siedlung ein. Wie Fliegen werden die Guardians von den kräftigen, muskelbepackten Kreaturen durch die Gegend geschleudert oder niedergeschossen. Andere im Nahkampf unterlegene Einheiten werden gar einfach zerquetscht. Trotz der magischen Unterstützung einer Runenprophetin scheinen die Eldar gegen die Kampfeskraft der Orks keine Siegchance zu haben. Bis am Horizont die mächtigste aller Eldar-Kreaturen auftaucht. Der haushohe Avatar schlägt mit schnellen Schwertschwüngen schnell eine Schneise in die Ork-Armee. Die grünen Krieger die nicht sofort sterben, sehen sich der Übermacht unterlegen, nehmen ihre Beine in die Hand und fliehenDer Feigling stirbt in SchandeLebendige Spielfiguren? Wer von uns hat sich das nicht schon einmal gewünscht! Liefen alle Warhammer-Kämpfe bei den Tabletop-Spielen noch vor dem geistigen Auge ab, so erfüllt relic (Homeworld) nun der Fangemeinde einen lang ersehnten Wunsch: Ab sofort darf jeder mit Space Marines, Orks, Eldars und Chaos Marines in den 3D-Kampf um die Ehre ziehen! In einer elf Missionen langen Kampagne übernehmen Sie als Gabriel Angelos die Kontrolle über die Space Marines und versuchen die Menschheit zu retten, die im Jahre 40.000 nach Christus kurz vor der Auslöschung steht. Also machen Sie sich auf die Reise durch das Weltall um Planeten von der Schreckensherrschaft der Orks zu befreien - und stoßen dabei auf noch ganz andere Gefahren!Statt langwierigem Basenbau, ermüdenden Belagerungsschlachten oder andauerndem Ressourcenhorten zählt bei Dawn of War nur eines: Action, Tempo und Massenschlachten. Was sich anhört wie ein Egoshooter spielt sich aber wie jedes herkömmliche Strategiespiel, außerdem gibt es ein umfangreiches Tutorial, das einem die ersten Schritte erleichtert. Elektrizität statt FleischÜberall auf den Karten befinden sich mehrere Kontrollpunkte. Nur wer diese beherrscht bekommt die lebensnotwendigen Anforderungspunkte, die Sie zum Erschaffen neuer Gebäude oder Einheiten benötigen. Je mehr Kontrollpunkte Sie beherrschen, desto schneller steigen auch Ihre Anforderungspunkte. Aus diesem Grund beginnt gleich zu Beginn jedes Spiels ein Wettlauf um die lebensnotwendigen Punkte. Und da Sie selbstverständlich die Kontrollpunkte des Gegners jederzeit übernehmen dürfen, entbrennen schon nach nur wenigen Minuten die ersten Kämpfe, ähnlich wie man das von Z kennt.Die zweite Ressource, die im Spiel von Bedeutung ist, ist Energie. Die beziehen Sie über den Bau von Plasmageneratoren rund um Ihre Basis. Außerdem befinden sich auf jeder Karte zwei Slag-Vorkommen, über die Sie Ihr Energieaufkommen erheblich steigern können. Nachteil dieser Vorkommen ist, dass Sie meistens mitten auf der Karte liegen und somit schwer zu verteidigen sind. Hiebe statt LiebeWarhammer zaubert die spektakulärsten Massenschlachten auf den Bildschirm seit es Orks gibt. Damit Sie nicht gleich zu Beginn den Kürzeren ziehen, können Sie schon in Ihrem Hauptquartier leichte Kämpfer ausbilden. Danach bauen Sie Kasernen und Fahrzeughallen um weitere, bessere Krieger erschaffen zu können. Wie in der Tabletop-Vorlage rekrutieren Sie Einheiten zuerst in kleinen Trupps von mindestens vier Mann. Diese Trupps können Sie dann während des Spiels personell und maschinell erweitern. Die neuen Soldaten beamen sich dann direkt zu Ihrem zugehörigen Trupp, was besonders in Schlachten sehr von Vorteil ist. |
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Warhammer 40.000 - Dawn of War

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