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Test: Future Tactics: The Uprising
Rundenbasierte, actionreiche Taktik. Ein Konkurrent für Worms?Future Tactics: The Uprising ist ein Actionspiel mit Taktikelementen von Publisher JoWood. Nachdem die Erde im Chaos versunken ist, machen sich einige Kämpfer auf den Weg, um die Monster die sich auf dem Planeten eingenistet haben zu vertreiben. Mit zerstörbaren Levels, ansehnlicher Comicgrafik und insgesamt 18 verschiedenen Kämpfern eifert das Spiel dem Vorbild Worms nach. Ob sich die Charaktere in Future Tactics mit den Kampfwürmern messen können, muss sich zeigen.Eine düstere ZukunftDie Zeiten in denen die Menschen mit Autos durch die Vorstädte fuhren, abends Fernsehen guckten und am Wochenende in die Kirche gingen sind vorbei. In der Zukunft haben grüne Monster die Erde besetzt und niemand weiß genau, woher sie kommen. Versklavt und entmutigt schuften die Menschen für die neue Autorität. Widerstand zeigen nur wenige mutige Kämpfer, wie der junge Low mit seinem Vater und seiner Schwester Pepper. Erst im Laufe der Kampagne kommen weitere Rebellen zu ihrem Team hinzu.Dem Spieler stehen drei verschiedene Spielmodi zur Verfügung. Im Trainingslager kann man ohne Zeitdruck das Schießen und Bewegen der Charaktere üben. Die Kampagne handelt von Lows Familie, die sich gegen die außerirdischen Monster zur Wehr setzt und im Schlachtmodus kann man kurze Gefechte gegen einen anderen menschlichen Gegner führen. Da das Spiel rundenbasiert abläuft, spielt der zweite Spieler am gleichen PC. Einen Multiplayermodus über Netzwerk oder Internet gibt es nicht. Jagd auf die AliensGanz egal welchen der drei Modi man wählt, man startet immer mit seinen Spielern auf der 3D-Karte. Je nach Mission hat man einen oder mehrere Kämpfer, die man nacheinander steuert. Auch die Gegner sind bereits auf der Karte verteilt, in manchen Aufträgen muss man sich auch mit neu auftauchenden Monstern plagen. Die Ziele des Spielers sind ebenfalls überschaubar: mal muss er alle Gegner beseitigen, einen bestimmten Punkt auf der Karte erreichen oder einen Gegenstand auf der Karte zerstören. Aber alles beginnt mit der Auswahl des Kämpfers. Ein farbiger Kreis zeigt dem Spieler den Bereich an, in dem man seinen Charakter bewegen kann. Man bewegt sich auf den verschiedenen Karten zwischen Bäumen, Steinen, Planwagen und Häusern vorbei, um eine gute Schusslinie vorzubereiten. Die feindlichen Monster wie Hubriks oder Gnarlaks sind verschieden stark – einige sterben nach einem Schuss während andere mehrere gute Treffer aushalten, bevor sie verschwinden. Gnarlaks nutzen ihre starken Laserkanonen gegen die Menschen, Hubriks haben Dynamit auf dem Rücken und versuchen den Gegner oder das im Weg stehende Gelände wegzusprengen. Die KI zeigt hier allerdings Schwächen, denn Aliens lassen sich recht leicht verwirren und suchen nicht so gut Schutz wie menschliche Kontrahenten. Wenn sie einander im Weg stehen, schießen sie einander auch gegenseitig ab.Die in Worms so wichtige Frage nach der Wahl der Waffe stellt sich bei Future Tactics leider nicht, denn jeder Charakter hat nur ein Schussgerät. Kleine Ausnahmen bestätigen hier die Regel, Lows Schwester Pepper benutzt zum Beispiel Granaten, bei denen auch die Flugbahn beachtet werden muss. Sobald man sich in der richtigen Position befindet, kann man schießen. |
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Future Tactics: The Uprising

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