Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Test: Elite Starfighter
Der Klassiker kehrt als aufpoliertes Remake zurück. Frischzellenkur im All, oder nur nostalgischer Weltraumschrott?
| Elite, wer von diesem Game noch nie etwas gehört hat, ist entweder noch nicht so lange dabei, oder kann sich so langsam einsargen lassen. Elite lässt sich auf die Zeit zurückdatieren, als es anstelle von PCs noch Heimcomputer gab, die wie Brotkisten aussahen. Obwohl ich diese Zeit noch irgendwo mitbekommen habe, kann ich nicht mit Sicherheit sagen, auf welchem Compusaurier Elite sein Debüt feierte und ob es tatsächlich das Erste seiner Art war. Fakt ist jedoch, dass wann immer ein neues Weltraumspiel mit Handelsfunktionen und Handlungsfreiraum auf den Markt kommt, es mit Elite verglichen wird. Kein Wunder, denn wie bei den meisten Klassikern, gibt’s natürlich Nachfolger und jede Menge Clones, die sich als inoffizielle Nachfolger den Mythos zunutze machen. Elite Starfighter (im folgenden Elite-SF) geht noch einen Schritt darüber hinaus und kommt, in Zeiten von hochkomplexen Simulationen mit jeder Menge technischem Schnickschnack a la X2, als Retroversion des Originals daher. Back to the rootsWas bedeutet das nun? Elite-SF ist dem Original spielerisch beinahe 1:1 nachempfunden, kleine Abweichungen vorbehalten. Will heißen, das Universum, in Form der zu bereisenden Sternensysteme ist identisch. Es gibt keine Handlung – man ist völlig frei, sich mit Handel, Piraterie, oder Kopfgeldjagd zu beschäftigen und damit basta. Ach ja, das sogenannte Ziel ist es, die Einstufung Elite zu erreichen, was sich durch Erfolge in einer oder mehreren der drei Karriereausprägungen bewerkstelligen lässt. Der Handel umfasst nur eine Handvoll Güter, die in jeder Raumstation - von denen es pro System genau eine gibt - gehandelt werden können. Genauer gesagt handelt es sich um zwanzig Waren plus neunzehn Ausrüstungsmöglichkeiten. Technisch wurde das Ganze auf einem vertretbaren Level für heutige Games umgesetzt.Grundsätzlicher Spielverlauf ist also zunächst das Anfliegen von Stationen, Waren einkaufen, verkaufen, Tanken und das Schiff aufrüsten. Danach geht es per Hyperraumsprung zum nächsten System, usw. Unterwegs trifft man auf weitere Händler, Kopfgeldjäger, Piraten und Polizeieinheiten, die sich je nach Status des Spielers verhalten. Ist man längere Zeit als Händler unterwegs und transportiert wertvolle Waren, ruft das Piraten auf den Plan. Ist man in Verruf geraten, z.B. durch Überfälle auf Händler oder Schmuggel von illegalen Waren, ist die Polizei in den entsprechenden Systemen ganz scharf auf den Spieler und Kopfgeldjäger verfolgen einen auch über mehrere Systeme hinweg. Je nach Reputation muss man es mit verschieden starken Gegnern aufnehmen, im Zweifelsfalle ist es sogar vonnöten sich zu ergeben, oder Ladung abzuwerfen, um mit heiler Haut davonzukommen. Minimalismus purGesteuert wird das Ganze aus der Ego-Perspektive, ganz dem Vorbild entsprechend, ohne Cockpitansicht. Eine Außenansicht ist zwar vorhanden lässt sich aber nicht im geringsten zur Steuerung gebrauchen. Grundsätzlich wird Tastatur und Maus als Eingabekombination angeboten, Joystickunterstützung kann jedoch optional ausgewählt werden. Leider fehlt jegliche Konfigurationsmöglichkeit für die Tastenbelegungen usw., was bei dem recht geringen Funktionsumfang jedoch nicht weiter tragisch erscheint. |
Ähnliche Tests
56%
78%
Elite Starfighter

| Partner: |
3DCenter DVD-Spiel-Film.de GamePilot Konsolendealz |
MMORPG MMORPG Spiele McMedia IE-Shop PCGamesDatabase |
PlayMore.de PS3-Test Speedmaniacs SpieleRadar.de | trickz.de TweakPC Xchar Games News | |
|
Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen! Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies. copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne |
| ||||








