Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Test: Battle Strike - Road to Berlin
Nach der Terroristenniederschlagung folgt City Interactive der Straße nach Berlin. Gelungener Schnellschuss oder Schuss in den Ofen?
Entwickler City Interactive scheint sich langsam zum Experten für leicht zugängliche Actionspiele zu mausern. Gar nicht lange nach Veröffentlichung von Terrorist Takedown schieben die polnischen Ballerspezis ein weiteres, vom Spielprinzip her identisches Actionspiel hinterher: Battlestrike – Road to BerlinDie Rückkehr der Rail-shooter – Episode 2Angegraute Alt-Zocker werden sich vielleicht noch an Operation Lodo erinnern, das vor allem aufgrund seiner Indizierung einen hohen Bekanntheitsgrad erlangte. In diesem uralten 8Bit-Titel ging es darum, die auf einem seitlich scrollenden Spielfeld auftauchenden Soldaten ins Fadenkreuz zu nehmen und abzuschießen. Viel mehr als zielen, abdrücken und gelegentlich mit der Spacetaste eine Granate werfen konnte man dann auch nicht machen (weshalb ich dieses Spiel auch als recht witzlos empfand). Das Spielprinzip erreichte mit der Moorhuhnmanie seinen vorläufigen Höhepunkt.Battlestrike-Road to Berlin versucht nun erneut das simple (aber zugegebenermaßen) schnell erlernbare Spielprinzip in eine hübsche Grafik zu verpacken, um mit einer guten Portion Abwechslung auch bzw. wieder die Aufmerksamkeit der Hardcorezocker zu erlangen. Der Spieler übernimmt die Rolle eines namenlosen Soldaten der alliierten Streitkräfte, der im zweiten Weltkrieg 16 Missionen lang am Feldzug gegen die Nazis teilnimmt. Im Gegensatz zum inoffiziellen Vorgänger Terrorist Takedown hat sich City Interactive diesmal um etwas mehr Abwechslung beim Missionsdesign bemüht und sich ein paar neue Sachen einfallen lassen, auch wenn einem die meisten Aufgaben sehr vertraut vorkommen: Neben den altbekannten Schieß-alles-mit-Flak/Maschinengewehr/Panzergeschütz-ab-was-einen-roten-Kasten-drum-hat Missionen gibt es auch Flugsequenzen, in denen man sich Dogfights mit deutschen Stukas und den neu entwickelten Düsenflugzeugen liefert. Diese finde ich marginal besser gemacht als die öden Hubschrauberlevels in Terrorist Takedown - allerdings darf man hier nach wie vor keine akkurate Simulation erwarten – diese Sequenzen sind rein auf Action getrimmt. Dazu gekommen sind Snipereinsätze in denen man wie in einem handelsüblichen Egoshooter per Zoom auftauchende Braunhemden aufs Korn nimmt. Grundsätzlich kann man, ausser in den Flugmissionen, seine Spielfiguren nicht bewegen, sondern verharrt an einer festgelegten Position bzw. wird auf einem Vehikel automatisch durch die Gegend gekarrt. Daher auch die Bezeichnung „Railshooter“. Altes Spiel, neue VerpackungDas Battlestrike bereits so kurz nach Terrorist Takedown veröffentlicht wurde hat einen einfachen Grund: es handelt es sich nämlich beinahe um dasselbe Spiel mit leicht aufpolierter Optik. Wer den Vorgänger kennt, dem wird sofort das fast identische Menüsystem auffallen und auch das Gameplay in den meisten Missionen erinnert stark an den Vorgänger. Lediglich die Flugsequenzen und Snipermissionen hat man so in Terrorist Takedown noch nicht gehabt. Der Schwierigkeitsgrad schwankt übrigens teilweise stark: einige Missionen schafft man auf Anhieb gleich beim ersten Mal, andere sind deutlich schwerer und brauchen mehrere Anläufe wie z.B. der zehnte Level „Brückenüberquerung“ - ein Trick der Entwickler um die extrem kurze Spieldauer von ungefähr zwei Stunden zu strecken. |
Ähnliche Tests
62%
70%
77%
76%
89%
Battle Strike - Road to Berlin
| Partner: |
3DCenter DVD-Spiel-Film.de GamePilot Konsolendealz |
MMORPG MMORPG Spiele McMedia IE-Shop PCGamesDatabase |
PlayMore.de PS3-Test Speedmaniacs SpieleRadar.de | trickz.de TweakPC Xchar Games News | |
|
Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen! Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies. copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne |
| ||||











