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Test: Vitalsign
Frogster versucht sich an einem Online-Shooter . Kann das Spiel im heißumkämpften Genre mitreden?
Vitalsign von Frogster ist im Budget-Segment angesiedelt und versucht so Kunden zu locken. Um eines vorweg zu nehmen: Der Online-Shooter stellt keine Gefahr für andere Knaller wie Battlefield 2 dar, hat aber ein recht nettes Features in petto, das es außer in Bet on Soldiers woanders nicht zu finden gibt.Nichts NeuesZu Beginn generiert man sich einen Charakter und wählt aus insgesamt dreizehn verschiedenen Modellen. Für welchen Charakter man sich letztendlich entscheidet, spielt dabei keine Rolle, da sich keine Unterschiede in Geschwindigkeit oder anderen Werten ergeben, es kommt also nur auf die reine Optik und den eigenen Geschmack an. Nachdem man sich auf einem Server eingeloggt hat, hat man die Wahl aus verschiedenen Channels. Es gibt spezielle Channels für Trainingseinheiten, Rekrutierungscenter für Clans oder Bereiche, in denen ausschließlich Profis ihre Gefechte ausführen. Für Anfänger empfiehlt sich der Freie Bereich, wo sich die meisten Spieler tummeln und man erste Erfahrungen sammeln kann.Nun kann man selber einen kostenfreien Server mit maximal zwölf Spielern starten oder an bereits offenen Kämpfen teilnehmen. Die Auswahl an Spielmodi ist dabei nicht besonders hoch und orientiert sich ausschließlich an klassischen Elementen. Wer jetzt auf innovative Ideen wie den Onslaught-Modus aus Unreal Tournament 2004 hofft, wird auf ganzer Linie enttäuscht. Mehr als Deathmatch, dessen Teamvariante und Capture the Flag gibt es nicht. Die Teamvariante lässt sich zudem noch in einzelnen Runden spielen, d. h. ohne Fraglimit. Hat ein Team die gegnerische Mannschaft besiegt, gilt die ganze Runde als beendet. Wer vorher ausscheidet, wird bis zum Ende des Matches zum Zuschauen verdammt. Vor dem eigentlichen Spielstart darf man außerdem noch aus einem Arsenal von 19 Waffen vier Ballermänner wählen, die sich aber nur marginal voneinander unterscheiden und auch sonst keinen Innovationspreis gewinnen würden. Beförderungen müssen seinFür jedes bestrittene Match, die ausschließlich in der Ich-Perspektive stattfinden, gibt es - ähnlich wie in Battlefield 2 - Erfahrungspunkte, die ab einer gewissen Anzahl zu einer Beförderung führen. Das ist auch zwingend notwendig, da man, wenn man selber einen Server starten will, nicht alle der insgesamt 16 Arenen spielen kann, sondern erst wenn man einen gewissen Dienstgrad erreicht hat. Die ersten Spielstunden sollte man deshalb erst auf anderen Servern oder im Trainingsraum verbringen. Bei den Übungsrunden muss man dämlich aussehende Hasen oder Teddys abknallen, für die es jede Menge Erfahrungspunkte gibt und somit zu den ersten Beförderungen führen sollten. Die einzelnen Arenen sind weder wirklich gut gestaltet, noch mit irgendwelchen Besonderheiten gespickt. Dafür bieten sie aber nur wenige Möglichkeiten zum Campen. |
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77%
85%
Vitalsign

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