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Billy Hatcher and the Giant Egg
Jump&Run
von Sega
PCMärz 2006
  Infosheet News (1)

Test

Screens (6)  

Bewertungen

GameCaptain
74 %
Test lesen
Magazine: 70 %
Unsere Leser: 70 %
Deine:
70 %
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Screenshots zum Test

Screen 1
Erst wenn der Weise befreit ist, wird es im Level hell
Screen 2
Die Flammen beim Knopf müssen gelöscht werden
Screen 3
Es ist nicht immer leicht die Kontrolle zu behalten
Screen 4
Die Eiertiere helfen auch im Kampf

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Aktuellste News zum Spiel

Ein passenderes Spiel für die Osterzeit kann man wohl kaum finden - der fröhliche Junge Billy Hatcher kugelt in der Umsetzung des mittlerweile schon bald drei Jahre alten gleichnamigen GameCube-Spiels haufenweise bunt bemalte Eier durch die Pampa…

Wer hat das Licht ausgemacht?

Oh Schreck! Bösartige Krähen-Schwärme wollen das ganze Land in ewige Dunkelheit hüllen und haben zu diesem Zweck die weisen Hühner-Ältesten der verschiedenen Gebiete gefangen genommen. Nur wenn der Ruf des Federviehs wieder erschallt, kehrt die Sonne wie es sich gehört an den Himmel zurück. Für die Befreiungsaktion ist der kleine Billy zuständig, ein pfiffiger Junge im magischen Hühnerkostüm. Seine wichtigste Waffe: Eier! Die liegen überall griffbereit in kleinen Nestern herum und werden vom Helden vor sich her gerollt. Auf Knopfdruck gibt man dem Ei einen Schubs und kann so noch besser freche Feinde plätten, außerdem dient es als Sprunghilfe für höhere Hüpfer, lässt Billy auf speziellen Schienen entlangkullern, wird für das Betätigen bestimmter Bodenschalter benötigt und noch einiges mehr.
Besiegte Monster hinterlassen darüber hinaus Obstportionen, welche die Größe des Eis verändern. Ist es fett genug, kann Billy auf Knopfdruck das darin enthaltene Tierchen schlüpfen lassen, wodurch er beispielsweise frische Lebensenergie erhält. Noch wichtiger sind hier spezielle Eier, in denen sich Element-Geschöpfe verbergen. Denn nur unter Einsatz solcher Wesen, die etwa wie eine Wasserbombe auf brennende Objekte geworfen werden, kann der Protagonist in gesicherte Regionen vordringen.

Für geschickte Finger

Der Storymodus besteht aus sieben Welten, darunter zum Beispiel eine Vulkaninsel oder ein eisiger Berg. Überall muss sich Billy so genannte Embleme der Tapferkeit verdienen. Im Prinzip reichen jeweils zwei für das Öffnen des nächsten Schauplatzes aus (eins für das Befreien des dort beheimateten Ältesten, eins für die Vernichtung des Zwischenbosses), beim Übergang zur letzten Welt benötigt man jedoch insgesamt 25 Abzeichen. Also müssen bis zum Ende doch noch einige zusätzliche Missionen absolviert werden. Jeder Abschnitt enthält fünf reguläre Herausforderungen sowie drei freischaltbare Bonusaufgaben.
Die meisten sind vom Grundprinzip her stets ähnlich strukturiert. So gilt es zum Beispiel an jedem Ort versteckte Stellen zu erreichen, ein Wettrennen gegen Nebencharaktere zu gewinnen, 100 Feinde auszuschalten oder innerhalb eines Zeitlimits genug Hühnermünzen aufzutreiben.
Das ist eigentlich alles ziemlich spaßig, doch leider sind die Aufgaben nicht frei anwählbar sondern können nur in fester Reihenfolge absolviert werden. Da ist es besonders bitter, wenn man sich mal an einer die Zähne ausbeißt und so gleich alle darauf folgenden gar nicht erst in Angriff nehmen kann. Denn der Schwierigkeitsgrad ist stellenweise gar nicht so ohne, auch wenn das Spiel mit seiner bonbonbunten Optik vielleicht harmlos wirkt.
 
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