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Test: All Star Strip Poker

Sechs Profi-Nackedeis für 10 Euro. Ein Schnäppchen?
 All Star Strip Poker
Strip Poker Spiele gibt es schon beinahe so lange wie es Computerspiele gibt. Schon auf der Brotkiste (C-64) in den 80er Jahren gab es einige Vertreter, damals allerdings noch ziemlich pixelbreiig und wenig erotisch. Heutzutage bekommt man nicht nur dann Videos zu sehen, wenn die Mädels sich nach einigen verlorenen Partien entblättern, auch während des Spiels sind sie dauernd „in Bewegung“ und räkeln sich, um den Spieler so gut es eben geht von seinen Karten abzulenken.
Für schlappe 10 Euro kommt nun mit All Star Strip Poker ein neuer Vertreter von Digital Red aus Polen. Die Stars sind dabei sechs Sternchen aus der Porno-Szene.

Opulent

Opulent sind dabei nicht nur die (z.T. offensichtlich künstlich aufgemöbelten) Darstellerinnen ausgestattet, für die Videos wurde sogar extra ein bekannter Porno-Regisseur engagiert. So bekommt man nicht die billigen Blue-Screen Videos zu Gesicht, die man aus anderen Vertretern des Genres kennt, die Filmschnipsel sind stimmig und in meist passendem Ambiente in Szene gesetzt. Hin und wieder geben die Damen sogar mal – meist eher dümmliche – Sprüche von sich, die synchronisiert wurden. Offensichtlich sind sie aber leicht berufsgeschädigt: Dass sie auch beim Kartenspielen ständig vor sich hinstöhnen müssen, nervt etwas. Ein Griff zum Soundregler hilft hier, im übrigen auch nützlich wenn – was bei mir auf zwei Rechnern der Fall war – Synchronisationsprobleme zwischen Ton und Video auftreten.
Auch sonst kann sich die Ausstattung des Spiels angesichts des Preises sehen lassen. Zu jeder der Frauen gibt es eine Gallerie mit Bildern bis hin zum maximal freigespielten Enthüllungsstadium, die man sich per Klick auch als Hintergrundbild einrichten kann. Etwas ärgerlich sind aber – insbesondere angesichts des geringen Umfangs - peinliche Übersetzungspatzer wie „Monic Bellucci setzt 4 Karten“, wenn eigentlich „tauschen“ gemeint ist.
Die Umsetzung ist klassisch. Man setzt, bekommt fünf Karten, kann tauschen oder es auch lassen, dann den Einsatz erhöhen, mitgehen oder schieben. Gelingt es die Gegnerin ins Minus zu treiben, legt sie ein Kleidungsstück ab und bekommt dafür wieder etwas aufs Konto. Gerät der Spieler ins Minus, zieht die Dame sich wieder was an. Das Spiel endet entweder wenn der Spieler pleite und die Frau schon komplett angezogen ist, oder wenn der Spieler den Nackedei nochmals ins Minus treibt, dann gibt es ein Bonusvideo (z.B. unter der Dusche).

Von Poker keine Ahnung

So nackt, so gut, aber wir haben hier immer noch ein Strip Poker vor uns, und was die Entwickler da fabriziert haben, lässt jedem Fan des Kartenspiels die Haare zu Berge stehen.
Das fängt damit an, das die Gegnerinnen von so was wie Bluff noch nie was gehört haben. Sie gehen IMMER mit, selbst wenn man den Maximaleinsatz bringt und sie nix auf der Hand haben. Selber bluffen kann man also abhaken, und die Mädels bluffen auch nie, wenn sie die Einsätze hochtreiben, kann man sicher sein, dass sie auch ein gutes Blatt haben. Nun könnte man meinen, dass es angesichts dessen simpel wäre, den Frauen die Kleider zu entreissen. Ist es bei den ersten auch, wenn man bei schlechtem Blatt schiebt und bei gutem Blatt immer maximal erhöht, hat sich die Gegnerin nach wenigen Minuten nackig gemacht.
Poker ist aber auch ein Spiel der Wahrscheinlichkeiten und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass vor allem Angel Dark, die letzte der sechs, massiv cheatet. Die Häufung mit der die Dunkelhaarige Straßen, Flushs und Drillinge präsentiert, ist jedenfalls sehr auffällig. Aber auch bei den eigenen Karten kommt es durchaus häufig zu recht unwahrscheinlichen Glücksfällen. Hat man z.B. 7,8,10 und Bube und legt die fünfte Karte ab, ist die Wahrscheinlichkeit die 9 zu bekommen nicht sonderlich hoch, sie kommt aber sehr häufg. Gleiches gilt, wenn man vier Karten einer Farbe hat und die fünfte ablegt.

Ungewohnt züchtig

Wem es nur um die Nackedeis geht, dem wird diese wenig akkurate Umsetzung des Poker wohl herzlich wurscht sein. Wer aber nun meint, die Pornostars würden sich ihrem Berufsstand entsprechend offenherzig präsentieren, sollte sich vor Augen halten, dass das Spiel eine „ab 16“-Freigabe hat. Zwar entblättern sich die sechs völlig, doch ihr „Allerheiligstes“ bleibt stets verdeckt.
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PCJuni 2006
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