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Test: Battlefield 2: Armored Fury
Die Schlachten toben jetzt auch in den USA. Lohnt sich der Einmarsch in den Vereinigten Staaten?
Als amerikanischer Söldner bin ich überall auf der Welt im Einsatz. Mein Auftraggeber Electronic Arts schickte mich noch vor kurzem mit der europäischen Armee in den Fernen Osten zur Operation Euro Force. Doch dieses Mal ist alles anders. Terroristen sind in unser Land eingefallen und bedrohen das Volk. Ohne mit der Wimper zu zucken und mit der Unterstützung neuer Kriegsmaschinerie, stürze ich mich also auf meinen neuen Auftrag: Armored Fury.Es wird kaltMein erster Einsatz führt mich nach Alaska, wo feindliche Truppen der chinesischen Armee eine Invasion planen und unser Öl beanspruchen wollen. Das können wir als stolze Amerikaner natürlich nicht zulassen und fahren schweres Geschütz auf. Neue Unterstützung von oben gibt es durch den Panzerknacker A-10, der aus jedem noch so gut geschützten Fahrzeug Kleinholz macht. Wirklich nützlich sind die neuen Aufklärungshelikopter, die mir und meinen Kameraden feindliche Einheiten auf unserem Radar anzeigen. Sie funktionieren vom Prinzip her wie die UAVs, sind jedoch mobil, extrem wendig und dabei noch bewaffnet. Außerdem gibt es neben dem Pilotensitz zwei weitere Sitzplätze, die es mir und einem Waffenbruder ermöglichen, schnell abzuspringen und den angeflogenen Punkt einzunehmen. Natürlich hat der Feind auch aufgerüstet und besitzt neben zwei neuen Jagdbombern ebenfalls diese Hubschrauber.Muscle CarsJeder Amerikaner sollte mindestens einen Sportwagen besitzen und diesen in Krisenzeiten in Sicherheit bringen. Doch anscheinend haben das einige Bürger vergessen und so habe ich die Möglichkeit diese Rennwagen zu stibitzen und für militärische Zwecke zu nutzen. Meine Vorgesetzten werden begeistert sein, wenn ich ihnen dieses Gefährt vor die Nase setze, denn dieses Fahrzeug ist wirklich schnell. Durch meine gute Ausbildung ist es für mich kein Problem die neuen Maschinen zu steuern, wobei unsere Lieferanten eh auf einheitliche Steuerung setzen.Der Auftrag "Midnight Sun" in Alaska erfordert nicht nur meine Fähigkeiten als Fahrzeugführer, sondern auch als Fußsoldat. Es gibt etliche Hinterhöfe, wo sich der Feind verstecken könnte und die gilt es auszuräuchern. Die riesige Umgebung rund um das kalte Land ist dabei ziemlich finster und die Sonne scheint sich hinter dem Grauen des Krieges zu verstecken. Dennoch treffe ich im Kampf immer wieder auf abwechslungsreiche Locations. Mal stehe ich mit meinem Scharfschützengewehr auf einem einsamen Hügel, ein anderes Mal verstecke ich mich in einem kleinem Ort inklusive Tankstelle. Highway to HellDie "Operation Road Rage" wurde ins Leben gerufen, weil Truppen der feindliche MEC-Armee versuchen einen Teil eines Highways einzunehmen, der eine wichtige Verbindung zum Innenland darstellt. Zum Glück steht genügend Firepower in der Gegend, denn als Fußsoldat habe ich hier nicht den Hauch einer Chance. Dafür ist das Areal einfach zu weitläufig.Beim dritten Einsatz wird es persönlich. Die MECs sind in meinen Heimatstaat Pennsylvania eingedrungen und haben dort bereits einen Vorposten erbaut. Die ländliche Gegend der "Operation Harvest" erweist sich aufgrund der vielen weiten Felder als idealer Einsatzort für Fahrzeuge jeglicher Art. Doch auch mein tödliches Handwerk als Scharfschütze darf ich hier verrichten, da es gute Positionen gibt, an denen ich meine todbringenden Ladungen verschicken kann. Vorgesetzte haben es schwerNeue Waffen haben mir meine Vorgesetzen leider nicht beschert. Damals als ich bei den Special Forces war, gab es zumindest noch den beliebten Wurfhaken oder die fiesen Blendgranaten. Nachts kann ich als Soldat wieder durchschlafen. Die Einsätze in der Dunkelheit wurden ersatzlos gestrichen. Da diese Aufträge eh nie wirklich beliebt waren, kann ich darauf auch gut verzichten. Leider sind die Wartezeiten, die ich zwischen den Einsätzen irgendwie totschlagen muss, immer noch sehr lang. Da sollte der Oberbefehlshaber endlich mal eingreifen. Stattdessen darf unser Commander nach der letzten Modernisierung auf Anfrage des Squadleaders Fahrzeuge in unserem Gebiet per Fallschirm absetzen, was unter uns Soldaten oft scherzhaft als "Cartillery" bezeichnet wird.An meinem eigentlichen Job hat sich mit der Operation Armored Fury wieder nichts geändert. Immer noch stehe ich alleine oder mit meinen befreundeten Frontkämpfern an einem Fahnenmast und ziehe die Banner meines Heimatlandes in die Höhe, bis der hart umkämpfte Platz uns gehört. Die ranghöchsten Offiziere haben bereits mit der nächsten Umstrukturierung Abwechslung angekündigt, in der wahrscheinlich die Infanterie gefordert sein wird und als nächstes Angriffsziel die afghanische Stadt Dschalalabad genannt wurde. |
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Battlefield 2: Armored Fury

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