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Test: Star Wars: Empire at War - Forces of Corruption
Tyber Zann und sein Weg zur Macht. Eine spannende Geschichte? Lest es hier.
Vor langer, langer Zeit – genauer gesagt im Februar 2006 – veröffentlichte das junge Entwicklerstudio Petroglyph ihr Erstlingswerk mit einer starken Lizenz: Star Wars: Empire At War . Schon kurz nach Release wurde das Addon angekündigt und heute – knapp sechs Monate später – könnt ihr hier lesen, ob es etwas taugt.KnastbruderDie neue Kampagne des Addons Star Wars: Empire At War - Forces of Corruption dreht sich in erster Linie um den ehemaligen Verbrecher-Fürsten Tyber Zann. Der sitzt zu Beginn wegen diverser Straftaten in einem Gefängnis auf Kessel und wartet ungeduldig auf seine Chance zu fliehen. Die erste Mission der Konsortiums-Kampagne ist es also, Tyber zu helfen aus dem Gefängnis auszubrechen. Er kann sich tarnen und feindliche Einheiten bestechen, so dass sie fortan auf seiner Seite kämpfen. Außerdem hat er einen modifizierten Blaster, der besonders gegen Infanterieeinheiten äußerst wirksam ist. Auch Tybers persönlicher Bodyguard Urai Fenn, der ihm bei der Flucht und im weiteren Verlauf der Kampagne hilft, kann sich tarnen.. Darüber hinaus kann er sich auch noch selbst heilen und eine paralysierende Schockwelle aussenden, die die gegnerische Infanterie in der Nähe für eine Weile lähmt.Im Verlauf der Kampagne trifft Tyber auch noch auf neue Helden wie den Kopfgeldjäger IG-88 oder die macht-sensitive Silri. Auf dem Weg zum mächtigsten Gangsterboss legt er sich nicht nur mit den Black Sun-Piraten, sondern auch mit dem Imperium und überhaupt mit dem Rest der Galaxie an. Eine spannende Geschichte, allerdings ohne überraschende Wendungen. Er kam, sah und korrumpierteDa das Konsortium seine militärische Schlagkraft erst in höheren Technikstufen richtig entfaltet, ist es anfangs darauf angewiesen sich Credits zu beschaffen, um sich bessere Schiffe und Fahrzeuge leisten zu können. Dumm ist nur, dass alle umgebenen Planeten, auf die man am Anfang der Kampagne „zurückgreifen“ kann, stark verteidigt und für die mickrige Streitmacht Tybers einfach nicht zu knacken sind. Jedenfalls nicht auf konventionelle Art und Weise.Denn mit Hilfe eines sogenannten Verderbers (einer spziellen Infanterie-Einheit) können feindliche Planeten unterwandert werden, so dass sie einen stetigen Fluss an Geld und Informationen an den Spieler schicken. Dazu zieht man einfach einen Verderber in das „Korruption verbreiten“-Feld des jeweiligen Planeten und wählt eine der zahlreichen Möglichkeiten der Korruption aus. Drei der acht Optionen sind dabei mit einem speziellen Einsatz verbunden, dessen Ende über Erfolg oder Misserfolg der Korrumpierung entscheidet. Nicht alle Möglichkeiten sind von Anfang an verfügbar, einige setzen auch erfolgreiche Einsätze sowie spezielle Einheiten oder Helden voraus. Zum Beispiel muss man für eine erfolgreiche Entführung einen speziellen Bodeneinsatz durchführen. Dabei wird ein Held zusammen mit einigen Einheiten auf der Planetenoberfläche abgesetzt, mit dem Ziel eine bestimme Person zu entführen, indem man alle gegnerischen Einheiten und Gebäude, die diese Person bewachen, zerstört. Danach muss man den Helden nur noch zur Zielperson bringen und schon ist die Welt erfolgreich korrumpiert. |
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Star Wars: Empire at War - Forces of Corruption

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