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Test: Boxsport Manager
Let's get ready to rumble
Scheinbar ist die langjährige Kritik der Fans des Sportmanagergenres auf fruchtbaren Boden gefallen. Hatte man bisher nur die Wahl zwischen Fußball- und Radsportmanager , durfte man sich in den letzten Monaten zusätzlich noch dem Handball, Eishockey und Boxen widmen. Proline und dtp haben sich ebenfalls für den Boxsport entschieden und werfen den Boxsport Manager in den Ring.Ein neuer BoxstallDas Spiel beginnt mit der Gründung des eigenen Boxstalls. Dabei kann man den Heimatort wählen und sich einen von drei Startkapitalbeträgen auswählen. Wer möchte, darf sich auch mit seinem eigenem Bild im Spiel verewigen.Als neu gegründeter Boxstall sind noch keine Boxer im Stall vorhanden und so wird man durch die ersten Hinweismeldungen im Spiel in das Nachwuchsmenü geführt. Dort kann der erste Boxer nach eigenen Wünschen geformt werden. So können Herkunft und Statur festgelegt sowie 60 Punkte auf die Eigenschaften Stärke, KO-Schlag, Robustheit, Kondition, Beweglichkeit, Geschwindigkeit, Größe und Verletzungsresistenz verteilt werden. Kurze Tooltipps geben Hinweise zu den einzelnen Eigenschaften, ein Blick ins Handbuch hilft aber deutlich mehr. Die Gewichtsklasse des Boxers wird durch die Eigenschaften bestimmt. Größe, Stärke und Beweglichkeit sind bei dieser Berechnung die Haupkriterien. Auf das Aussehen hat man ebenfalls Einfluß. Von Kleidung über Gesichtszüge bis zur Behaarung sind verschiedene Optionen vorhanden. Der erste Boxer beginnt seine Karriere in der WWC, das ist einer der drei Boxverbände. Die Boxverbände sind im Gegensatz zur Realität keine Konkurrenzverbände. Wer in der WWC vorn mitmischt, steigt in die WWB auf und von dort geht es in die WWA. Ohne Schweiß kein PreisOhne Training schickt niemand seine Gegner in den Ringstaub und daher können sechs der erwähnten Eigenschaften nach und nach verbessert werden. Die Geschwindigkeit ist abhängig von der Qualität der Trainer und zusätzlich wird die Effektivität des Trainings durch die Anzahl der Boxer bestimmt, um die sich dieser kümmern muss.Da bis zu 20 Boxer engagiert werden können, kann dem Trainer vorgegeben werden, in welche Richtung das Training gehen soll. KO Schläger oder Punktesammler werden auf diese Weise automatisch geformt. Neue Boxer erhält man durch seine Nachwuchsförderung. Da diese je nach Qualität des Nachwuchstrainers relativ viel Zeit für einen Boxernachschub benötigt, wirbt man Boxer bei der Konkurrenz ab oder schlägt auf dem Transfermarkt zu. Ring freiEs gibt zwei Möglichkeiten seine Boxer im Ring antreten zu lassen. Entweder nimmt man Angebote von Konkurrenten an und schickt diese gegen Gage und Siegprämie zu fremden Veranstaltungen oder man organisiert die Events selbst.Diese Organisation ist flott erledigt. Man wählt lediglich den Veranstaltungsort sowie -termin aus und kann bis zu fünf eigene Boxer auf diesem Event antreten lassen. Die Gegner wählt man aus einer Liste aus, wobei diese maximal 30 Plätze besser bzw. schlechter als der eigene Platz im jeweiligen Verband sein dürfen. Titelkämpfe sind ebenfalls möglich. Für einen Titelkampf muss man jedoch selber mindestens den 5. Platz belegen. Nach der Festlegung des Eintrittspreises, der Wahl des übertragenden Fernsehkanals und der Auswahl einiger Werbemaßnahmen ist die Planung auch schon abgeschlossen. |
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Boxsport Manager
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