Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
CONTENT EINSENDEN

Test: B.A.S.E. Jumping

Felix Baumgartner irgendwo zwischen Höhenflug, Freifall und Absturz!
 
Noch nie von Base Jumping gehört? Macht nix, hier kommt ein kurzer Abriss: Base Jumping ist das was herauskommt, wenn man auf dem Weg zum Bungee Jumping das Bungeeseil zuhause vergisst und statt dessen einen Fallschirm einpackt.

Was zum Teufel ist B.A.S.E.

Dabei ist der Name Programm, der übersetzt Objektspringen bedeutet. Mit, im Vergleich zum klassischen Fallschirmspringen, geringen Höhen, dienen Gebäude, Brücken, Sendemasten, Klippen oder ähnliches als Absprungplattformen für die waghalsigen Sprünge dieser Extremsportart. Der Ausdruck B.A.S.E. beschreibt dabei nicht für nur den typischerweise festen Standort beim Absprung, sondern ist auch ein Akronym, das für Building (Gebäude), Antenna (Sendemast), Span (Brücke) und Earth (Erde – Klippe o.Ä.) steht und somit die typischen Standorte ganz explizit anführt.
Als illustres Maskottchen für das vorliegende Spiel um diese umstrittene Sportart, bekommen wir den nicht minder umstrittenen Österreicher Felix Baumgartner geboten. Der von Red Bull gesponserte professionelle Objektspringer und Stuntkoordinator, mit der Registrierungsnummer 502 der American B.A.S.E. Association, welche auch sein Markenzeichen wurde, ist seit ca. zehn Jahren eine feste Größe in der Szene. Seine meist spektakulären, aber oftmals auch illegalen Aktionen, wie z.B. sein Sprung von der Christusstatue in Rio de Janeiro, im Jahr 1999, oder die Freifallüberquerung des Ärmelkanals mit einem Carbonflügel, haben ihm zwar viel mediale Aufmerksamkeit, aber auch einen kontroversen Ruf eingebracht.

Karriere im freien Fall

Das Spiel hat als einzigen Modus die Karriere, was ein wenig schade ist, da man so nie mal eben zwischendurch ein bisschen rumexperimentieren kann, ohne dabei zu riskieren, die bereits erreichten Punkte zunichte zu machen.
Zunächst hat man auch nur die Felix Baumgartner Karriere zu Verfügung, welche man erst zu fünfundsiebzig Prozent durchgespielt haben muss, bevor man eigene Charaktere erstellen und mit ihnen eine Karriere beginnen kann. Die Baumgartner Karriere hat vor allem den Vorteil, dass man nicht völlig bei null anfangen muss. So ist man von Anfang an mit Top Equipment ausgestattet und verdient auch schon genug, um locker über die Runden zu kommen, was man sich in den individuellen Karrieren erst mühsam erarbeiten muss. Zudem kann man in dieser ersten Karriere noch nicht sterben.
Der Karrieremodus ist folgendermaßen aufgebaut. Man operiert von einem Basisstandort aus, der sogenannten Dropzone. Solange man sich dort aufhält, kann man seinem regulären Job nachgehen, der einfach als anonymes Ereignis im Hintergrund abläuft. Dadurch verdient man das Geld, welches man benötigt, um Ausrüstung zu kaufen, Reisen zu und Hotels an den anderen Sprunglocations, sowie Krankenhauskosten bezahlen zu können. Im späteren Verlauf kann man auch einen Sponsor bekommen, wodurch sich dann auch mit den Sprüngen Geld verdienen lässt. Ein Krankenhausaufenthalt, zur Heilung von Verletzungen ist ebenfalls nur in der Dropzone möglich, genauso wie der größte Teil der tutorialartigen Ausbildung.
Es wird ein Tagesablauf simuliert, wobei man nur tagsüber die Orte zum Springen betreten kann. Nachts kann man bestenfalls von einem Ort zu anderen reisen. Von Zeit zu Zeit finden an einzelnen Austragungsorten offizielle Sprungveranstaltungen statt, die sich auch über mehrere Tage hinziehen können. Sie sind in mehrere Teilevents aufgeteilt, an denen man einzeln teilnehmen kann, sofern man die jeweiligen Anforderungen erfüllt und das Wetter mitspielt. Zu den Anforderungen zählt meistens ein Mindestpunktestand, aber auch oft das Vorhandensein einer bestimmten Ausrüstung. Zum Teil gibt es auch zu diesen Veranstaltungen Tutorialmissionen, die in die besonderen Gegebenheiten des Sprungobjektes, bzw. der Veranstaltungen einführt.

Springen bis der Arzt kommt...

... ist die Devise, und zwar im wahrsten Worte. Um möglichst schnell an die nötigen Punkte zu kommen, muss man so viele Sprünge wie möglich machen. Da jeder Sprung eine gewisse Zeit in Anspruch nimmt, kann man pro Tag nur eine begrenzte Anzahl absolvieren. Sobald man sich etwas schwerer verletzt, verkürzt man das Ganze gegebenenfalls noch ein bisschen und muss sich, je nach Schwere, bis zu mehrere Wochen in der Dropzone erholen.
Es kann unter Umständen Sinn machen, ein und denselben Sprung, bzw. den selben Event mehrfach nacheinander durchzuführen, um an Erfahrungspunkte zu kommen, was auf Dauer allerdings recht langweilig werden kann. Am meisten bringen natürlich neue und erfolgreich abgeschlossene Events, aber auch Ausbildungssprünge können immer noch für einen geringen Punktezugewinn genutzt werden. Aber Vorsicht: zu übermütiges Springen kann leicht zu Verletzungen führen, die heftig mit Minuspunkten geahndet werden. Schlechte Landungen und Fehlverhalten (z.B. zu spätes Öffnen des Fallschirms) wirken sich ebenfalls abträglich auf die Punkte aus.
Screen 1
Absprung von der Trollwand
Screen 2
Der erste Salto von der Brücke
Screen 3
hübsche Aussicht
Screen 4
Formationsflug mit Schirm....

Ähnliche Tests


Tour de France Saison 2010 - Der offizielle Radsport-Manager
70%

Racket Sports
53%

Tiger Woods PGA Tour 13
86%

EA SPORTS MMA
79%

Tony Hawk: RIDE
39%

Mario & Sonic bei den Olympischen Winterspielen
83%

B.A.S.E. Jumping

Packshot
Sportspiel
von Atari
USK-Freigabe ohne Altersbeschränkung
PCMärz 2007

» Alle Infos  » Preisentwicklung

will ich habenhabe ich angespielt
besitze ichbin Profi (durchgespielt)

Bewertungen zum Spiel

GameCaptain
61 %
Test lesen
Magazine
-
Übersicht
Unsere Leser
55 %
Übersicht
Deine
70 %

Du bist nicht registriert/eingeloggt!

Werbung

 
Partner: 3DCenter
DVD-Spiel-Film.de
GamePilot
Konsolendealz
MMORPG
MMORPG Spiele
McMedia IE-Shop
PCGamesDatabase
PlayMore.de
PS3-Test
Speedmaniacs
SpieleRadar.de
trickz.de
TweakPC
Xchar Games News


Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen!
Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies.

copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne

188 7