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Test: Aura 2 - Die Heiligen Ringe
Der Vorgänger war nur durchschnittlich - wie schlägt sich Umang in seinem zweiten Abenteuer?
Im Juli 2004 konnten Abenteuer erstmals in die Rolle von Umang, dem Auserwählten, schlüpfen. Aura – Tor zur Ewigkeit bekam damals von uns eine durchschnittliche Wertung. Kritisiert wurde vor allem, dass man sich lediglich von einem knackigen Rätsel zum nächsten klickte, die Story war hier nur nettes Beiwerk. Wie sich nun der Nachfolger Aura 2 – Die heiligen Ringe in unserem Test schlägt, erfahrt ihr hier.Umang, die heiligen Ringe und die SchattenlegionenVor langer Zeit schufen die Bewahrer heilige Ringe, die es dem Besitzer ermöglichten Tore zu anderen Welten zu öffnen und ihm unendliche Macht, Unsterblichkeit und ungeahnte Kräfte verliehen. Als im Clan der Hüter eine Rebellion unter der Führung von Durad ausbrach, sandte Arakon seinen besten Schüler, Umang, aus, um die heiligen Ringe zu schützen. Doch Durad ist nur das kleinste Übel. Hinter dem Plan, die heiligen Ringe zu stehlen, steht Bargul, der Anführer der Schattenlegionen. Mit Hilfe seines Hexenmeisters hat er Durad unter seine Kontrolle gebracht, um die Ringe in seinen Besitz zu bringen und in die Welt der Bewahrer zu gelangen. Umang bleibt nur die Flucht. Als er in einer ihm unbekannten Welt direkt vor dem Haus des eigenartigen Nikifor landet, lassen die Schattenlegionen nicht lange auf sich warten...Umang im RätseldickichtGesteuert wird Umang aus der First-Person-Perspektive. Wie in anderen Adventures dieser Art, wie z.B. Atlantis – Das heilige Vermächtnis , klickt sich der Spieler von Bild zu Bild. In jedem Abschnitt lässt sich die Kamera um 360° bewegen, so dass man auch auf dem Boden oder an der Decke nach Rätseln und Lösungsmöglichkeiten Ausschau halten sollte. Kennern von Aura – Tor zur Ewigkeit wird die Steuerung sofort vertraut vorkommen. Per Linksklick werden Gegenstände aufgenommen oder manipuliert. Per Rechtsklick erscheinen das Inventar sowie das Notizbuch, in dem zahlreiche Skizzen, Pläne und Hinweise gespeichert werden, die Umang im Laufe des Spiels sammelt. Dennoch sollte man sich auch einen realen Notizblock neben die Tastatur legen. Beispielsweise gibt es gleich am Anfang des Spiels einige Symbole, denen Umang keinerlei Beachtung schenkt. Weder leuchtet der Cursor wie bei anderen manipulierbaren Gegenständen auf, noch gibt Umang einen Kommentar zu diesen Symbolen ab, was er ohnehin nur sehr selten macht. Da diese Symbole auch nicht im sonst recht hilfreichen Notizbuch angelegt werden, sollte der Spieler selbst zu Zettel und Stift greifen. Diese Schreibarbeit ist allein schon deshalb hilfreich, weil man sonst in dem Rätseldickicht schnell die Übersicht verliert. Zu Beginn des Spiels wird Umang von Nikifor aufgefordert, eine Tür zu öffnen. Er wüsste leider nicht mehr wie das geht. So weit, so gut. Aber welche Tür ist gemeint? Es gibt viele verschlossene Türen in Nikifors Haus. Zudem ist der gesamte Komplex sofort begehbar, so dass man mit zahlreichen Rätseln förmlich erschlagen wird und das Rätseldickicht erst einmal entwirren muss. |
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51%
40%

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Aura 2 - Die Heiligen Ringe

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