Du bist nicht eingeloggt. | LOGIN / REGISTRIEREN und OHNE PopUps DUKATEN SAMMELN
Test: WarPath
Digital Extremes schickt euch auf einen ziemlich ausgelatschten Kriegspfad.Digital Extremes schickt die Zocker auf den futuristischen Kriegspfad in einer fernen Welt. Das die Entwickler durchaus wissen wie man einen Multiplayershooter ansprechend inszeniert, haben sie bei Unreal Tournament 2004 bereits unter Beweis gestellt. Warum WarPath jedoch nicht an die alten Erfolge anknüpfen kann, lesen sie hier.Keine neuen Wege, dafür ausgetrampelte PfadeWarPath ist in erster Linie ein reinrassiger Multiplayershooter ala Unreal Tournament 2004 oder Beben 3 mit Singleplayermodus, der aber eigentlich nur zum Üben gedacht ist. Das merkt man auch an der aufgesetzt wirkenden Alibistory: Der Planet Kaladi ist eine wunderschöne und rohstoffreiche Welt, die von der stolzen Kriegerrasse „Haus von Kovos“ bewohnt wird. Mit der Ruhe ist es aber vorbei, als sich die Bewohner des Planeten zwei anderen Spezies gegenüber sehen. Da wären zum einen die Ohm, halb organisch, halb Maschine, die sich unbedingt die Rohstoffe des Planeten aneignen wollen, um ihre eigene Existenz sichern zu können. Und zum anderen menschliche Raumfahrer, die zuerst annahmen auf einem verlassenen Planeten gelandet zu sein, als plötzlich die wahren Bewohner Kaladis auftauchten. Flüchten kann man leider auch nicht, da die Ohm den Menschen den Rückweg abschneiden. Es bleibt also nur eins: siegen oder untergehen.GameplayGrundsätzlich gibt es in WarPath vier Spielmodi, die sich allesamt am Genrestandard orientieren: Deathmatch und Teamdeathmatch, Capture the Flag und Frontangriff. Letzteres entspricht in etwa dem Assault-Modus von UT2003. Hierbei müssen bestimmte Punkte erobert und eine Zeit lang gehalten werden. Danach muss noch ein Generator des Gegners zerstört werden um die Runde zu gewinnen, während dieser das natürlich zu verhindern versucht.In der Singleplayerkampagne muss man sich zunächst für eine der drei Rassen entscheiden, was allerdings lediglich Auswirkung auf das Aussehen und die Startbewaffnung hat. Hat man sich dann entschieden, geht es auf eine Übersichtskarte welche in sechseckige Felder aufgeteilt ist und an ein Brettspiel erinnert. Jedes Volk startet dabei in einer Ecke und versucht anschließend rundenweise die benachbarten Felder des Gegners zu erobern, oder seine eigenen vor Angriffen zu verteidigen, was jeweils in den altbekannten Shootersequenzen ausgetragen wird. So nimmt man nach und nach die Karte ein, was für halbwegs geübte Spieler durchaus an einem Abend zu packen ist. Und Action!Anfangs hat man grundsätzlich nur zwei Waffen zur Verfügung. Später kann man noch vier weitere Wummen freischalten, wenn man bestimmte Gebiete des Gegners erobert hat, wobei man sich pro Map letztendlich aber für zwei Krachmacher entscheiden muss. Das Waffenarsenal beschränkt sich mit Schrot-, Maschinen-, Plasma- und Scharfschützengewehr sowie Granat- und Raketenwerfer auf das Allernötigste. Dafür lassen sich die Waffen mit Upgrademodulen (sog. C.A.M.s) aufrüsten, was z.B. eine höhere Feuerrate oder stärkere Geschosse einbringt. Leider muss man diese Upgradepunkte nach jedem Ableben neu verteilen, was auf die Dauer nervig werden kann. Zudem geht das nur im laufenden Spiel. Während man seine Waffen aufmöbelt, ist man ziemlich leichte Beute. Wohl dem, der ein stilles Eckchen findet... |
Ähnliche Tests
85%
Werbung
WarPath

| Partner: |
3DCenter DVD-Spiel-Film.de GamePilot Konsolendealz |
MMORPG McMedia IE-Shop PCGamesDatabase PlayMore.de |
PS3-Test Speedmaniacs SpieleRadar.de trickz.de |
TweakPC Xchar Games News | |
|
Die Verantwortung für die Inhalte der gelinkten Seiten liegt bei den jeweiligen Seitenbetreibern und wird nicht von GameCaptain übernommen! Names, trademarks and copyrights are the property of the originating companies. copyright 1999-2011 Maiwald & Benne GbR, Jörg Benne |
| ||||











