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Test: 18 Wheels of Steel – Haulin

Mit dem Sattelschlepper durch Nordamerika. Spannender als es sich anhört?
 18 Wheels of Steel – Haulin
Normalerweise ist es bei uns ja oberstes Gebot, dass wir Spiele von jemandem testen lassen, der das jeweilige Genre auch kennt und schätzt. Im Falle von 18 Wheels of Steel Haulin‘ gestaltete sich das allerdings schwierig. Meine Wenigkeit hatte da mit King of the RoadWeitere Infos und Big Mutha TruckersWeitere Infos noch am ehesten Erfahrung mit Trucks, wenn auch weit weniger simulationslastig.

For Freaks only

Das gleich vorweg: 18WOSH ist eine echte Simulation. Wer ein Rennspiel sucht, ist hier absolut falsch, das Fahrverhalten ist realistisch und dementsprechend schwerfällig bewegen sich die Trucks, von Rasanz keine Spur. Und wenn man nicht gerade nur von Vancouver nach Seattle sondern statt dessen quer durch die USA nach Miami muss, sollte man SEHR viel Zeit mitbringen. Tja, ich fürchte die Zahl derer die ab hier noch weiterlesen ist ziemlich niedrig, aber ich fahre dennoch fort.
Zu Beginn eines Spiels kann man wählen, ob man eine Einzelfuhre (Waren nach Wahl von A nach B) oder eine Kampagne spielt. Letztere gibt es in drei Schwierigkeitsgraden, was Einfluss auf Startkapital und die geforderte Genauigkeit beim Einparken hat. Danach beginnt man mit seinem Wunschtruck an seinem Wunschstandort.
In der Kampagne parkt man nun also mit seinem Sattelschlepper in der Garage und schaut sich nun erstmal nach einer möglichen ersten fuhre um. In jeder Stadt gibt es einige Firmen (Parkplätze) auf denen man Fuhren annehmen kann. Je weiter die Strecke, desto höher auch die Einnahmen. Hat man sich für eine Fuhre entschieden, taucht der Hänger (unterschiedlich, je nachdem was man geladen hat) auf den Gelände auf und muss nun angekoppelt werden (vorzugsweise aus der Vogelperspektive). Dann geht es hinaus in die weite Welt und über die einblendbare Karte orientiert man sich in Richtung seines Zielortes.

Einsames Truckerleben

Die Straßen sind zwar recht belebt, aber ausser vereinzeltem Hupen hört man nicht viel. Abhilfe schafft da das MP3-Radio, das man allerdings mit eigenen Titeln bestücken muss, denn es werden nur zwei mitgeliefert. Ansonsten kann man sich das einsame Leben auf der Straße noch vertreiben, in dem man Funksprüche absetzt, z.B. nach dem Wetter oder dem Verkehr fragt oder auf entsprechende Nachfragen antwortet. Dafür dass dieses Feature als Neuerung angekündigt wurde, ist es aber sehr mau umgesetzt, denn nicht nur sind die Möglichkeiten gering, es sind auch nur wenige verschiedene Stimmen zu hören.
Screen 1
Wir wählen unseren Starttruck
Screen 2
Wir wählen die Fuhre aus
Screen 3
Die Menus sind mausgrau
Screen 4
Die Karte zeigt das umfrangreiche Straßennetz

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18 Wheels of Steel – Haulin

Packshot
Sonstige Simulationen
von Frogster Interactive
USK-Freigabe ohne Altersbeschränkung
PCJuni 2007

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